Kinder- und Jugendförderverein gestaltet Ideenaustausch mit
Rechte und Aufgaben eines Schülervertreters
Kreis Ahrweiler. Die Schülervertretungen der umliegenden Schulen aus dem Kreis Ahrweiler trafen sich Ende Oktober, um sich über die Rechte und Aufgaben eines Schülervertreters auszutauschen. Mehr als zehn Schülervertreter nahmen an der Veranstaltung teil. Organisiert wurde dieser Workshop von der AG offenen Jugendarbeit Kreis Ahrweiler.
Als Vertreter der AG führten Sara Wessel von der OKUJA Bad Neuenahr, Christina Noack – Dziuk und Ingo Gemein vom Kinder- und Jugendförderverein Grafschaft sowie Britta Jelken und Aileen Buschmann vom Jugendbahnhof Remagen zusammen mit Moderator Sebastian Sikkes durch den Vormittag.
Zunächst gab es einen Austausch darüber, wie vor Ort die die Wahlen ablaufen. In Kleingruppen sollten dann die Aufgaben einer SV aufgeschrieben und anschließend vorgetragen werden. Weiterhin unterhielt sich die Gruppe über die Frage ,,Wohin, wenn wir selber nicht weiterwissen?‘‘. Auch tauschten sie sich über Aktionen an ihrer Schule aus wie zum Beispiel eine Valentinstagsaktion an der Rosen verkauft und verteilt werden oder Kuchenverkäufe.
Des Weiteren standen die Rechte einer SV auf dem Programmplan des Treffens: wer darf Post öffnen, wie geht man mit Geldern der SV um, u.v.m. konnten die Schülervertretungen erfahren. Am Ende gab es von den Jugendlichen eine positive Rückmeldung über den lebhaften Austausch. Sie freuen sich auf ein nächstes Treffen. Dieses wollen die Hauptamtlichen Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit dezentral in den sogenannten Sozialteams (Adenau – Altenahr/ Grafschaft – Bad Neuenahr/ Sinzig – Remagen/ Brohltal – Bad Breisig) organisieren.
