kfd Linz
Rege Teilnahme am Herbstkaffee
Linz. Die Vorsitzende der kfd Linz, Christa Daub, konnte nach längerer Pause neben Vertreterinnen der umliegenden kfds, Herrn Pastor Lothar Anhalt sowie der geistlichen Begleiterin der kfd, Frau Ursula Monter wieder erfreulich viele Frauen zum Herbstkaffee in der Stadthalle begrüßen. Nachdem Lothar Anhalt die Frauen mit besinnlichen Worten auf den Nachmittag eingestimmt hatte, erwartete sie ein reichhaltiges Kuchenbufet an selbstgebackenen Kuchen. Beim gemeinsamen Kaffeetrinken bestand ausgiebig Gelegenheit zur Unterhaltung, bevor das weitere Programm des Nachmittages mit zahlreichen Sketchen startete. Christa Daub erheiterte den Saal mit dem Vortrag des Textes „Wer nicht lacht, ist selbst schuld“. Marianne Merschbächer versuchte sich als Prüfling bei der Professorin Marlies Deusen – scheiterte aber unter Gelächter des Saales kläglich an den eigentlich einfachen Fragen, die sie schaffte, alle falsch zu verstehen oder zu beantworten.
Die anschließende telefonische Pizzabestellung eines Ehepaares, gespielt von Monika Hausen und Margret Schmitt, endete mit einem Freispruch des Ehemannes bei Gericht, nachdem er seine Frau erwürgt hatte. Heiss diskutiert wurde auch bei einem zunächst beginnenden romantischen Abendspaziergang im Mondschein über ein vom Ehemann zu tragendes Unterhemd (Marianne Merschbächer und Brigitte van Beek), bis er dann seiner Frau ein überraschendes Geständnis machte.
Beim anschließenden Programmpunkt, einer musikalischen Reise auf dem Rhein, erhielten die Frauen der kfd musikalische Unterstützung von Vertretern des MGV Linz. Besonders erwähnenswert ist der Einsatz dieser Abordnung des MGV, hatten diese doch wegen des wenige Tage später stattfindenden Festkommerz zum 200-jährigen Bestehen ihres Vereins alle Hände voll zu tun. Die Frauen im Saal dankten es ihnen, indem sie begeistert die Lieder mitsangen. Den Abschluss des Nachmittages gestalteten dann alle Mitarbeiterinnen der kfd auf der Bühne. Als Jungfrauen – alle trugen Nachthemden – kannten sie die lustigsten Gründe, keinen rechten Mann abbekommen zu haben. Die Besucherinnen waren sich einig, dass die kfd ihnen wieder einen gelungenen Nachmittag beschert hatte.
Das Publikum bekam ein vielfältiges Programm geboten.
