Diözesanverband Trier
Regens Dr. Volker Malburg als neuer Präses ins Amt eingeführt
Kattenes. 2018 ist ein besonderes Jahr für den Diözesanverband Trier. Am 22. April feiert Hermann-Josef Degen von der Schützenbruderschaft Miesenheim sein Bundeskönigsfest. Doch zuvor gab es noch ein anderes großes Ereignis zu feiern. Die Amtseinführung des neuen Diözesanpräses. Bereits im Oktober 2017 wurde Regens Dr. Volker Malburg durch den Bischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann, in das Amt des Diözesanpräses des Diözesanverbands Trier berufen. Anlässlich dieser Ernennung waren alle Bruderschaften des Diözesanverbands eingeladen, die Amtseinführung im Februar mit zu feiern.
In der Pfarrkirche St. Pankreatius in Kaisersesch wurde ein feierlicher Gottesdienst unter Mitwirkung der Schützenkapelle Luxem und des Kirchenchores Cäcilia Kaisersesch abgehalten. Bundespräses Monsignore Robert Kleine verlas während des Gottesdienstes die Ernennung durch den Bischof von Trier. Viele Schützenbruderschaften mit ihren Fahnenabordnungen und Bezirksstandarten waren gekommen, um zu zeigen, dass die Schützen auch in der heutigen Zeit für ihren Leitspruch „Für Glaube, Sitte und Heimat“ einstehen.
Nach dem Festgottesdienst machten sich die Schützenbruderschaften auf den Weg zur Schützenhalle Kaisersesch.
Diözesanbundesmeister Hubert Mohr bedankte sich bei den mitwirkenden Geistlichkeiten, der Schützenkapelle Luxem und dem Kirchenchor Cäcilia für den tollen Gottesdienst. Nach einem kurzen Musikstück bat er den Bundespräses und den neuen Diözesanpräses auf die Bühne. Nun folgten die Überreichung der Urkunde, des Präsesabzeichens sowie die Übergabe des Namenschilds. Dr. Volker Malburg bedankte sich bei allen, die diesen Tag so toll mitgestaltet haben. Er freut sich sehr auf die neuen Herausforderungen.
Im Rahmen der Amtseinführung sollte natürlich nicht der Vorgänger im Amt des Diözesanpräses vergessen werden. Eigentlich sollte Pastor Erich Jamann an diesem Tag feierlich verabschiedet werden. Doch aufgrund seiner Erkrankung konnte er nicht an diesem Tag in Kaisersesch anwesend sein. Diözesanbundesmeister Hubert Mohr erklärte, dass er sich in einer kleinen Runde mit ihm treffen werde, um ihm dort auch die geweihte St.-Sebastianus-Statue zu übergeben.
Bevor nun alle auseinandergingen, versprach Bundespräses Monsignore Robert Kleine, in zehn Jahren zurückzukehren, um dann die neue Kette des Diözesanpräses anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Diözesanverbands einzuweihen.
