Diesjährige „Rheuma Bustour“ machte Station in Koblenz

Reger Erfahrungsaustausch

Reger Erfahrungsaustausch

Die Acura Kliniken führten einen Rheuma-Schnelltest durch. Foto: privat

12.07.2016 - 10:46

Koblenz. Viel Betrieb herrschte beim Stopp der „Rheuma Bustour 2016“ in Koblenz. Am Löhrrondell, dem Eingang zur Fußgängerzone, fanden bei sonnigem Wetter mindestens 130 Interessierte zu vielen Fragen kompetente Ansprechpartner.

Der „Landesverband der Rheuma-Liga Rheinland-Pfalz“, die „örtliche Arbeitsgemeinschaft Koblenz““, der Arbeitskreis „Eltern rheumakranker Kinder“ sowie die „deutsche Vereinigung Morbus Bechterew“ waren vor Ort. Die „Acura Kliniken Rheinland-Pfalz AG“, von wo auch „Adapthera das Rheuma Netzwerk“ verwaltet wird, testete 37 Menschen mit einem Rheuma-Schnelltest . Das Ergebnis wurde nach circa zehn bis 20 Minuten mit Professor Dr. Andreas Schwarting (Acura Kliniken) besprochen, der an diesem Tag wohl nichts von der Stadt Koblenz gesehen hat.

Viele von Rheuma Betroffene suchten Antworten auf individuelle Fragen. Oft standen Probleme, die sich auf weniger bekannte „rheumatische Erkrankungen“ bezogen, im Mittelpunkt. Häufig ging es um Bürokratisches. Besonders hier zeigte sich Unsicherheit im Umgang mit öffentlichen Stellen und das Gefühl, nicht ausreichend ernst genommen zu werden.

Es ergaben sich viele intensive Einzelgespräche und ein reger Erfahrungsaustausch an den Ständen rund um den „Rheuma-Bus“. Informationsmaterial wurde durch die beratenden Mitglieder entsprechend abgestimmt verteilt. Insgesamt war ein sehr positiv zu bewertender Nachmittag, der unbedingt wiederholt werden sollte.

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Kommentare
Harald Zobel:
Gute Ideen und Lösungsvorschläge, die in der Pandemie dienlich wären, interessieren viele Menschen nicht. Auch nicht wenn es um Kinder geht. Die physischen und psychischen Spätfolgen, die unsere Kinder durch das Tragen einer "Schutzmaske" erleiden, sind noch garnicht abschätzbar. Die Kritiker des Kommentars von Herrn Dr. Bollinger, glänzen vor allem durch Desinteresse und Halbwissen. Sie leisten hier keinen positiven Beitrag. Es geht wie immer nur um das diskreditieren der AfD, aufgebaut auf abgedroschenen Phrasen. Herr Dr. Bollinger und Herr Bleck sind hervorragende Politiker in Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik. Sie interessieren sich noch für die Probleme der Bevölkerung. Was die Politiker der anderen Parteien in den letzten Jahren mit oder ohne "Abschluss" zustande gebracht haben, liest sich wie ein "Schwarzbuch der Politik" !
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.

Auf nach Bayern

juergen mueller:
Was heißt vor Kurzem? Eine mehrtägige Reise ausgerechnet nach Bayern, unter anderem nach Berchtesgaden. Interessant wäre zu erfahren, WER von den durchweg älteren Teilnehmern mittlerweile positiv getestet wurde bzw. entsprechende Symptome aufweist. Nicht immer auf den "Jungen" herumhacken - den "Alten" fehlt es ebenso an Vernunft, Einsicht und Rücksichtnahme. KEINER dieser Unvernünftigen trägt eine Maske, geschweige denn Abstand wird eingehalten. Wenn infiziert - dann bloß nicht jammern.
Baruch Zuckerfeld :
Faktisch haben selbst die Unprofessionelln Ermittlungen seitens der Polizei den Verdacht auf Kindesmissbrauch erhärtet männliche DNA wurde definitiv laut Kriminalbericht und des Arzt Berichts der mir auch vorliegt gefunden so wurden auch Rötungen und Hämatome gefunden fest gestellt zudem sind die Erlebnisse und Schilderungen der kleinen zu Detailgetreu als das man das erfinden würde
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