Allgemeine Berichte | 23.12.2022

Rheinbacher Altenheime bekamen Besuch vom Chor „Blue Notes“

Wie jedes Jahr ist der Chor „Blue Notes“ an den Adventssonntagen singend durch einige Seniorenheime gezogen und es war wie immer wunderschön. Foto: privat

Rheinbach. Wie jedes Jahr ist der Chor „Blue Notes“ an den Adventssonntagen singend durch einige Seniorenheime gezogen und es war wie immer wunderschön. Dem Chor, der seit Mitte der 70er Jahre in Rheinbach aktiv ist, hat damit nicht nur den älteren Herrschaften eine Freude gemacht. Den Sängern und Sängerinnen geht jedes Jahr das Herz auf, bei diesen Altenheim Aktionen. So viele Bewohner haben strahlend mitgesungen, gesummt und geklatscht, wunderschön! Selbst schwer Demente können sich oft an die Texte erinnern. Leider musste der letzte Sonntag abgesagt werden, da 90 Prozent des Chores erkältet waren.

Viele Bewohner haben den Chor angesprochen, ob er nicht schon im Frühjahr wieder kommen könnte. Das wurde schon fest eingeplant! Viele hatten über die letzten großen italienisch-argentinischen Konzerte des Chores gelesen und sich speziell nach diesem Repertoire erkundigt. Dem Chor ist soziales Engagement seit jeher wichtig, so manches Benefizkonzert hat schon die Herzen erfreut und Geld für soziale Projekte eingebracht. Doch bei den Konzerten in den Altenheimen können die Sängerinnen es direkt fühlen: „Je mehr Freude wir anderen Menschen machen, desto mehr Freude kehrt ins eigene Herz zurück.“ Denn an diesen Altenheimtagen gehen sie besonders strahlend nach Haus.

Wie jedes Jahr ist der Chor „Blue Notes“ an den Adventssonntagen singend durch einige Seniorenheime gezogen und es war wie immer wunderschön. Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Anzeigensponsoring Sommerbunt - o.B.
Lampionfest in Weißenthurm
Stellenausschreibung Lagermeister / Lagermitarbeiter
Image
Titel
Peter und Paul Kirmes
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
254

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
256

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
155

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die niedergebrannte Zimmerei von außen.
1475

Firmenhalle einer Zimmerei in Brohltal-Ost brennt in der Nacht auf Samstag bis auf die Grundmauern ab

20.06.: 110 Feuerwehrleute und Helfer kämpfen gegen die Flammen

Niederzissen. Die Werkhalle der Zimmerei Reimund Müller im Industriegebiet Brohltal-Ost ist in der Nacht zum Samstag ein Raub der Flammen geworden. Der Feueralarm bei der Feuerwehr Brohltal ging um 22.50 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Fabrik bereits lichterloh. Feuerwehren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und auch Andernach wurden umgehend zur Verstärkung angefordert, sodass rund 110 Feuerwehrleute und Helfer in der Nacht gegen ein Ausbreiten des Großfeuers kämpften.

Weiterlesen