Rheinbacher Damen-Dreigestirn hielt im überfüllten Foyer der Glasfachschule Hof
Riesenstimmung mit viel Musik, Tanz und Bützje
Über 300 Gäste waren der Einladung der Tollitäten gefolgt
Rheinbach. Das erste Rheinbacher Damen-Dreigestirn hatte zum Empfang ins Foyer der Glasfachschule geladen. Mit einer derartig großen Resonanz hatte der Verantwortliche, Chefadjutant des Damen-Dreigestirns Walter Weber, aber wohl nicht gerechnet.
Über 200 Anmeldungen waren eingegangen. Letztlich platzte das Foyer mit über 300 Gästen aus allen Nähten.
„Aber eng ist gemütlich“, urteilte Prinz Michel I. mit einem Schmunzeln.
Das Dreigestirn Prinz Michel I. (Michaela Wagner), Bauer Marian I. (Maria Bauerfeind) und Jungfrau Irina I. (Irina Weber) bedankten sich an diesem Nachmittag bei Freunden und Unterstützern.
Diese wurden mit dem Dreigestirnsorden geehrt und natürlich geherzt und gebützt.
Flotte Musik und tolle Tänze sorgten für Stimmung
Es waren zahlreiche Tollitäten und alle Rheinbacher Karnevalsvereine sowie viele Vereine aus den umliegenden Orten vertreten.
Ein bunter Strauß aus Musik- und Tanzeinlagen sorgte für die richtige karnevalistische Stimmung.
Mit der fantastischen Musikgruppe „Gulaschkappel“ hatte der Nachmittag begonnen. Darauf folgten einige Tänze der Kinder-, Jugend- und Damen-Tanzgruppen der Gro-Rhei-Ka und der KG Närrischen Schornbusch.
Auch das Rheinbacher Bürgermeister Dreigestirn (Stefan Raetz, Tamara Vogt und Claus Wehage) erfüllten an diesem Nachmittag sein Gebot und sang in Schuluniform das Lied „En d`r Kayjass Nummer Null“.
Die Rheinbacher Schützen, der halbe Vorstand von Rheinbach Classics und die KFD-Frauen erfüllten ebenfalls ihre Gebote. Nachdem die Gro-Rhei-Ka Damen noch ihren tollen Showtanz zeigten, stellte das Männerballett vom NCR als Abschluss sein tänzerisches Können unter Beweis. Nach dem offiziellen Teil wurde noch bis spät in den Abend gefeiert.
Die Vorfreude des Dreigestirns auf die Session ist groß: „Es ist ein Riesenspaß, zu dritt durch Rheinbach zu ziehen“, erklärten die Tollitäten, auf die noch unzählige Termine warten.
