Allgemeine Berichte | 30.12.2022, 11:13 Uhr

Pellenz Musical School e.V. mit neuer Untergruppe

Rückkehr zu den Wurzeln

Um ihren Zusammenhalt im Verein nicht zu verlieren, verbringen alle 59 Akteure trotz unterschiedlicher Produktionen gemeinsam Zeit. Foto: privat

Nickenich.Seit über 20 Jahren bringt die Pellenz Musical School regelmäßig Musicals von Kindern für Kinder auf die Bühne. Die letzten Aufführungen mit „Peter Pan“ fanden Mitte Juli in Polch statt. Die Pellenz Musical School konnte sich über zahlreiche Neuzugänge erfreuen, wodurch der Verein auf insgesamt 59 Akteure im Alter von 8 bis 28 Jahren gewachsen ist.

Daher teilt der Verein die Akteure in zwei Gruppen auf, um jede Altersgruppe weiterhin entsprechend fördern zu können. Von den Mitgliedern über 16 Jahren wurde die Untergruppe der „Charakteure“ gegründet.

Ganz nach dem Motto „Nach dem Auftritt ist vor dem Auftritt“ stürzt sich die Pellenz Musical School nach den „Peter Pan“-Aufführungen mit neuer Energie in die Produktion von neuen Musicals. Der Verein kehrt erneut zu seinen Wurzeln zurück und arbeitet an einer Neuauflage von „Laachi und Vulkanius“. Nach der Uraufführung im Jahr 2002 wurde das Stück bereits 2010 erneut auf die Bühne gebracht. Nach mehr als zehn Jahren soll es nun neu inszeniert werden und den kleinen Drachen „Laachi“ wieder zum Leben erwecken. Bereits 2019 hatte die Pellenz Musical School „Laachi und das Geheimnis des Eisfeuers“ als Neuinszenierung präsentiert. Die Stücke rund um den kleinen Drachen „Laachi“, der im Laacher See wohnt, stammen aus der Feder von Kurt Hackenbruch. Die „Charakteure“ werden in ehrenamtlicher Selbstorganisation ihr erstes Musical „Der große Gatsby“ auf die Bühne bringen.

Um ihren Zusammenhalt im Verein nicht zu verlieren, verbringen alle 59 Akteure trotz unterschiedlicher Produktionen gemeinsam Zeit. So durfte auch in der Adventszeit eine gemeinsame Weihnachtsfeier nicht fehlen. Auf ihrer Wanderung durch Nickenich wurden die Akteure an der Nikolauskapelle vom Nikolaus überrascht. Nachdem Weihnachtslieder vorgetragen wurden, fand der Abend bei heißem Punsch, leckeren Snacks und einem Film sein Ende. Damit verabschiedet sich die Pellenz Musical School in die Weihnachtspause und startet Anfang 2023 in die Probenarbeit zu ihren beiden Stücken.

Um ihren Zusammenhalt im Verein nicht zu verlieren, verbringen alle 59 Akteure trotz unterschiedlicher Produktionen gemeinsam Zeit. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Hausmeister, bis auf Widerruf
Gitarrren Unterricht in Lonnig (2+1 Aktion)
Zukunft trifft Tradition KW 34
Kirmes in Rheinbrohl, 01.09.26
kostenfreie Anzeige aus 2+1
Anzeige On Air
Empfohlene Artikel
Symbolbild.
35

Die zweite Septemberwoche bringt Bewegung in festgefahrene Situationen und sorgt bei vielen Sternzeichen für Momente, in denen Entscheidungen nicht länger aufgeschoben werden können. Zwischen beruflichem Ehrgeiz, privaten Bedürfnissen und dem Wunsch nach mehr Ausgeglichenheit entsteht eine interessante Mischung: Manche Vorhaben nehmen endlich Fahrt auf, während andere zunächst einen Umweg verlangen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
von links nach rechts: Sven Gottschalck, Ulrich Stieber, Nick Falkner, Richard Lindner, Julius Knieps, Werner Kasel und Mario Falkner
341

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie kann ehrenamtliches Engagement in Bad Neuenahr-Ahrweiler künftig noch besser unterstützt und vernetzt werden? Dieser Frage widmeten sich am Mittwochabend Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Vereine und Initiativen sowie ehrenamtlich Engagierte bei einer Informationsveranstaltung im Veedelstreff DomCafé. Auf Einladung der Stiftung Ahrtal informierten sie sich über die Pläne für das neue Ehrenamtszentrum im ehemaligen „Haus der Jugend“.

Von Richard Lindner aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

Weiterlesen

Der WKB sorgt in Mayen weiter für erheblichen Verwaltungsaufwand. Sieben von neun Abrechnungseinheiten stehen noch aus. Die FWM fordert deshalb vor weiteren Schritten eine vollständige Kostenbilanz.
694

Mayen. Zwei von neun Abrechnungseinheiten sind beim wiederkehrenden Straßenausbaubeitrag (WKB) bislang bearbeitet – doch bereits jetzt sorgt das Verfahren für erheblichen Verwaltungsaufwand. Nach Angaben der Freien Wähler Mayen (FWM) sind inzwischen mehr als 500.000 Euro an internen und externen Kosten angefallen. Gleichzeitig gibt es Forderungen nach zusätzlichem Personal, um den entstandenen Bearbeitungsstau abzubauen.

Von Michael Helsper aus Mayen

Weiterlesen