Adventsansingen in Remagen
Rund 150 Besucher ließen sich das Adventsansingen nicht entgehen
Pünktlich zum ersten Adventsgedicht erstrahlte der prächtig geschmückte Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz
Remagen. Zum traditionellen Adventsansingen hatte der Verschönerungsverein um Vorsitzenden Wolfgang Dahl und die stellvertretende Vorsitzende Beate Reich bereits zum 15. Mal an den vom Verschönerungsverein mit großen glänzenden Päckchen geschmückten und viel Lichtern versehenen Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz eingeladen. Von Jahr zu Jahr scheint das Interesse daran größer zu sein, denn geschätzte rund 150 Gäste ließen sich das Adventsansingen nicht entgehen. Ebenso mit von der Partie waren Sänger des Männerchores Remagen und die Remagener Weihnachtsbläser, die seit Jahren das Adventsansingen unentgeltlich musikalisch begleiten. Die stellvertretende Vorsitzende Beate Reich begrüßte die vielen Bürger und führte im Anschluss durch das Programm mit gemeinsam gesungenen Liedern und vorgetragenen Gedichten und Geschichten zur Weihnachtszeit. Ihr Dank galt dem Bauhof für das Aufstellen des Baums und das Anbringen des Baumschmucks. Dem Verschönerungsverein galt ein Lob für das kreieren des Baumschmucks, sowie für die Plätzchen und den Glühwein. Ein Lob auch für Kevin Wassong, für die Bereitstellung der Beschallungsanlage. Zum ersten Lied „Am Weihnachtsbaume die Kerzen brennen“ wurde dann pünktlich der vom Verschönerungsverein und dem Bauhof prächtig verzierte Weihnachtsbaum beleuchtet. Fast eine Stunde wurden Advents- und Weihnachtslieder gesungen und musiziert. Dazwischen gab es Gedichte und Geschichten, die von Regina Wassong, Otto Lembke, Beate Reich und Alwin Krause vorgelesen wurden. Der Männerchor Remagen erfreute mit „Maria durch ein Dornwald ging“, „Hymne an die Nacht“, „Weihnachtszauber“ und „O Du gnadenreiche Zeit. Gemeinsam sangen alle zusammen eine ganze Reihe von Weihnachtsliedern. Und um sich ein wenig zu wärmen bei doch schon ein wenig kühleren Temperaturen, dafür hatte der Verschönerungsverein vorgesorgt. Er bot gegen eine Spende dampfenden heißen Glühwein, selbstverständlich mit Produkten aus der Region, dem Ahrrotwein, zum Wärmen an. Dazu gab es hausgebackene Weihnachtsplätzchen. Für den Nachwuchs gab es Kinderpunsch. Und diese Angebote wurden auch dankbar angenommen.
AB
