Allgemeine Berichte | 13.10.2017, 08:30 Uhr

Werbegemeinschaft „Remagen mag ich“ veranstaltet vom 20. bis 22. Oktober zum ersten Mal ein Street Food Festival

Rund 30 Foodtrucks locken mit kulinarischen Genüssen aus aller Welt

Late Night Shopping am Samstag in den Geschäften der Innenstadt sowie Livemusik an allen drei Tagen

Sie werben für das Street Food Festival in Remagen vom 20. bis 22. Oktober (von links): Petra Pellenz, Volker Thehos, Marc Bors und Günther Balas. Foto: AB
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Remagen. Ein ganz tolles Angebot für Bürger und Gäste von Remagen ist der Werbegemeinschaft „Remagen mag ich“ um die Vorsitzende Petra Pellenz gelungen. Zum ersten Mal wird es in Remagen zeitgleich zum elften Kunstsalon im Historischen Dreieck ein Street Food Festival mit Musik geben. Veranstaltungsort ist der Parkplatz Grabenstraße. Hier werden von Freitag 20. Oktober, bis einschließlich Sonntag, 22. Oktober, 30 Foodtrucks das hoffentlich große Publikum rundum begeistern. Da ist in Remagen wirklich Genuss pur angesagt: Neben der Kunst in allen Variationen in den Remagener Galerien, bei den Ateliergemeinschaften und Künstlervereinigungen im Historischen Dreieck zwischen Marktplatz und Katholischer Pfarrkirche wird es erstmalig auch eine nie da gewesene Vielfalt von Kulinarik aus aller Welt mit dem ersten Street Food Festival in Remagen geben.

Am Freitag startet das erste Remagener Street Food Festival auf dem Parkplatz Grabenstraße um 15 Uhr bis um 22 Uhr, am Samstag von 11 Uhr bis 22 Uhr und am Sonntag von 11 Uhr bis 20 Uhr. Zeitgleich werden am Samstag die Geschäfte in der Remagener Innenstadt den Bürgern und Gästen ein Late Night Shopping offerieren.

Da ist wirklich für alle Sinne etwas dabei. Wie Pellenz aus der Besichtigung von Street Food Festivals in anderen Städten wie Bergheim weiß, sind diese Festivals von wahren Menschenströmen begleitet. Und schön in Remagen sei auch, dass dieses erste Street Food Festival für die Bürger und Gäste der Stadt bei freiem Eintritt angeboten wird. Die Idee hierzu habe der Gastronom des Hotels Anker gehabt. Da diese Veranstaltung am Rhein aber nicht stattfinden konnte, habe die Werbegemeinschaft „Remagen mag ich“ die Idee aufgegriffen und sich mit dem Veranstalter Manfred Beaumart in Verbindung gesetzt.

In rund 30 Foodtrucks wird den Gästen eine Kulinarik geboten, wie es sie nur ganz selten gibt. Da bietet ein Insektenkoch Gaumenfreuden der besonderen Art, da locken Burger in sämtlichen Variationen, da versprechen Ofenkartoffeln in diversen Variationen bis hin zu „Himmel und Äd“ Gaumengenüsse. Da wird es Mexican Food genauso geben wie Maultaschen und Spätzle aus dem Schwaben-Ländle, ob Orient-Imbiss oder frischer Alaska-Lachs, ob meterweise Crêpes oder chinesische Spezialitäten aus dem Wok, ob Edelschinken und Spießbraten oder Barbeque-Leckereien, ob Flammkuchen oder thailändischer Fingerfood, ob Burritos und Churros, ob holländische Pommes und Kibbeling, ob italienische Spezialitäten, Nudeln aus dem Parmesanrand oder Pulled Pork aus dem Gun-Smoker, selbst die Currywurst mit Pommes ist dabei, dabei bei den Spezialitäten aus aller Welt.

Eine Riesenauswahl

Natürlich gibt es dazu auch eine Riesenauswahl an Getränken von den Kaffeespezialitäten über Smoothies und Cocktails bis hin zu goldgelbem Gerstensaft und güldenen Tropfen von den Weinreben.

Und um die Gäste auch musikalisch in Stimmung zu versetzen, wird an allen drei Tagen Livemusik geboten. Das Duo Poppyfield, das beste Country-Duo Europas, wird am Freitag von 18 bis 21.30 Uhr Country-Music von traditionell bis modern bieten. Am Samstag, ebenfalls von 18 bis 21.30 Uhr, spielt das Trio Lostinmusicx gekonnt die Klassiker von Guns ‚n‘ Roses bis Metallica und wird dabei die sparsam instrumentierten Songs in einem neuen Klangbild erscheinen lassen. Am Sonntag wird das Duo Mohnfeld, die Vollblutmusiker Silke und Alex Mohnfeld, von 15 bis 19 Uhr Partymusik mit Klasse bieten.

Relativ unbekannt

Was in anderen Metropolen längst zum Stadtbild zählt, ist in Deutschland noch relativ unbekannt. Streetfood heißt der Trend, bei dem kleine, immer frisch zubereitete Portionen mit ungewöhnlichen Zutaten an hungrige Gäste verkauft werden. Nicht die Masse, sondern Qualität und Frische sind wichtig. Ziel ist es, den Kunden hochwertiges Essen auf der Straße anzubieten. Foodtrucks und Garküchen locken mit kulinarischen Highlights aus Europa, Afrika, Südostasien, Südamerika und dem Orient, es ist für jeden etwas dabei. Auch Vegetarier und Veganer kommen auf ihre Kosten.

Von München bis Berlin, Frankfurt, Köln, Düsseldorf und auch jetzt in der Region Aachen, ob in den Großstädten oder in der Provinz, in ganz Deutschland setzt sich dieser aus den USA bekannte Trend durch. Street Food Gastronomen kochen gut und immer schnell, sie sind professionell eingerichtet und unterliegen strengster Kontrollen der örtlichen Lebensmittelüberwachung.

So verspricht das Wochenende von Freitag bis Sonntag, 20. bis 22. Oktober, ein wahrhaft unterhaltsames Wochenende zu werden mit Musik, Kunst und Kulinarik, so ganz nach dem Motto Remagens: „Kunst, Kultur und Lebensfreude“. AB

Sie werben für das Street Food Festival in Remagen vom 20. bis 22. Oktober (von links): Petra Pellenz, Volker Thehos, Marc Bors und Günther Balas. Foto: AB Foto: Martin Gausmann

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