Arbeitsgruppe aus Kripper Bürgern engagiert sich
Sanierung der historischen Friedhofsmauer
Remagen-Kripp. In den letzten Wochen konnten immer wieder Bautätigkeiten rund um die Friedhofsmauer beobachtet werden. Bereits seit einiger Zeit hat sich eine aus engagierten Kripper Bürgern bestehende Arbeitsgruppe gebildet, die in mühevoller Kleinarbeit die historische Friedhofsmauer, die aus Kripper Feldbrandziegeln besteht, Stück für Stück saniert.
Viele Stunden investieren die fleißigen Mannen um Koordinator Dieter Breuer und Maurer Wolfgang Dörfer, um die ortsbildprägende Ziegelsteinmauer sowie das eiserne Eingangstor wieder in altem Glanz erstrahlen zu lassen.
Im Laufe dieses Sanierungsprojektes wurden weitere Ideen entwickelt, und mithilfe der mehrmalig unkomplizierten Hilfe des städtischen Bauhofes können diese umgesetzt werden. So stand kürzlich die Pflasterung des Eingangsbereichs mit Basaltpflaster an. Froh und dankbar waren die Helfer hierbei, dass zwei Kripper Bauhofmitarbeiter für die Gesamtmaßnahme begeistert werden konnten, die daraufhin die Arbeitsgruppe in ihrer Freizeit fachmännisch unterstützten und somit einen zügigen Bauablauf gewährleisteten. Als weitere Maßnahme ist eine Illumination der ortsbildprägenden Mauer mit in den Boden eingelassenen Strahlern geplant. Auch hier ist es der Arbeitsgruppe gelungen, einen ortsansässigen Elektromeister für die technische Umsetzung zu gewinnen.
Letztlich wird auch seitens der Stadt das Buswartehäuschen im Bereich des Friedhofes erneuert. Auch hier sind schon die ersten Baufortschritte erkennbar. Das Fundament für die neue Wartehalle ist bereits erstellt, und in den nächsten Wochen wird die Aufstellung erfolgen.
Für Ortsvorsteher Axel Blumenstein ist dieses Projekt beispielhaft für ehrenamtliches Engagement im Heimatort und eine gute Zusammenarbeit mit Stadtverwaltung und dem städtischen Bauhof. Axel Blumenstein,
Ortsvorsteher Kripp
