Grundschule Vallendar
Sankt Martin gefeiert
Vallendar. Auch in diesem Jahr mussten die Mädchen und Jungen auf den großen Martinszug am 11.11. in Vallendar verzichten.
Trotzdem wurden wieder einige Tage vorher in allen Klassen fleißig die verschiedensten bunten Laternen gebastelt. Am 12. November versammelten sich dann zu Schulbeginn alle Klassen auf dem Schulhof. In der Mitte gab es auch in diesem Jahr wieder ein kleines Martinsfeuer. Gemeinsam wurden Martinslieder gesungen und einige Klassen drehten noch eine kleine Runde in der Umgebung mit ihren leuchtenden Laternen.
Herr Barzen von der katholischen Kirche feierte im Laufe des Vormittags mit jeder Klassenstufe einen ökumenischen Gottesdienst in der Aula, bei dem über das Leben und Wirken des heiligen Martin gesprochen wurde. Zur Erinnerung bekam jedes Kind ein kleines Stück von Martins rotem Mantel geschenkt. Pünktlich zur Frühstückspause gab es leckere Martinswecken der Bäckerei Klingseisen. Alle hoffen, dass man im nächsten Jahr dann endlich wieder gemeinsam am Martinsumzug durch Vallendar teilnehmen kann.
Alle Klassen versammelten sich auf dem Schulhof und es gab ein kleines Martinsfeuer. Foto: Grundschule Vallendar
Artikel melden
RegioMAGAZIN
Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.
- 30 Tage gratis
- Neue Ausgabe jeden Tag
- Für unterwegs gemacht
Großeinsatz zieht lange Autobahn-Sperrung nach sich:
05.07.: Dramatischer Unfall auf der A61: Vier Menschen schwer verletzt
Region. Am Sonntag, den 05.07.2026, gegen 13:15 Uhr, ereignete sich auf der A 61 in Fahrtrichtung Süden bei Kilometer 272,500 ein Verkehrsunfall, bei dem vier Personen verletzt wurden.
Weiterlesen
Großeinsatz der Feuerwehr in Ettringen
04.07.: Vollbrand in Ettringen: Ursache noch unklar
Ettringen/Kreis Mayen-Koblenz. In Ettringen ist es zu einem Vollbrand gekommen.
Weiterlesen
Es wurden DNA-Abstriche genommen
06.07.: Vier tote Schafe im Westerwald gefunden
Am Donnerstag, dem 02.07.2026 wurde aus der Verbandsgemeinde Rennerod (Westerwaldkreis) ein Schadensfall mit vier toten, einem notgetöteten und einer/einem verletzten Schaf bzw. Ziege mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Eine Begutachtung vor Ort wurde noch am selben Tag durchgeführt. Es wurden DNA-Abstriche genommen, die an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt werden.
Weiterlesen