Allgemeine Berichte | 08.11.2022

Sankt Martin ritt wieder durch Lüftelberg

Nach zwei Jahren ohne Martinszug ritt wieder Sankt Martin hoch zu Ross durch Lüftelberg. Foto: privat

Lüftelberg. Nach zwei Jahren ohne den altbekannten Martinszug, ist endlich wieder Sankt Martin hoch zu Ross durch Lüftelberg geritten. Gefolgt von vielen Kindern mit ihren Familien und begleitet von einer Blaskapelle sowie Polizei und Feuerwehr. Geplant und vorbereitet hatte den Zug der Martinsausschuss Lüftelberg, welcher die Organisation wie immer federführend übernommen und auch im Voraus bei der Haustürsammlung die notwendigen Spenden akquiriert hatte. Der SAJ Lüftelberg organisierte wieder den Ausschank des heißen Apfelsaftes und bot zudem Glühwein an. Auch auf die Löschgruppe Lüftelberg der Freiwilligen Feuerwehr war wie immer Verlass: Sie schichtete bereits am Samstagvormittag das Martinsfeuer auf der Friedhofswiese auf und betreute dieses auch während der gesamten Veranstaltung fachmännisch. Abgerundet wurde der Abend auf der Friedhofswiese durch eine farbenfrohe Beleuchtung der umliegenden Bäume durch Rafael Buttlies, während Daniel Südhof seine Tontechnik zur Verfügung stellte. Die Rolle des Sankt Martin war traditionell mit Willi-Josef Wild besetzt. Eine wahre Gemeinschaftsleistung vieler Freiwilliger.

„Nach zwei Jahren des Verzichts endlich wieder zum Zug zusammen zu kommen und danach gemeinsam am Martinsfeuer zu stehen, hat allen sichtlich gefallen.“ schilderte der Lüftelberger Ortsvorsteher Daniel Südhof erfreut. „Das Leuchten in den Augen der Kinder, wenn sie neben dem Feuer Sankt Martin treffen und von ihm ihre Weckmänner überreicht bekommen, ist jede Mühe wert. Herzlichen Dank an alle, die ihren Teil zu diesem schönen Zug beigetragen haben.“

Nach zwei Jahren ohne Martinszug ritt wieder Sankt Martin hoch zu Ross durch Lüftelberg. Foto: privat

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