Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach“ e.V.
Schafe in den Streuobstwiesen
Rübenach. Es gibt in Koblenz mehr Schafe als man denkt und man findet sie auch an Stellen wo man sie nicht vermutet.
So auf den kürzlich wieder belebten Streuobstwiesen in Rübenach: Es handelt sich um die Rasse „Scottish Blackface“ des Rübenacher Hobby Züchters Peter Pohl, der seine Tiere abwechselnd auf den Flächen der Streuobstwiesen-Besitzer grasen lässt. Diese Rasse ist auf den Britischen Inseln weit verbreitet und gilt als genügsam und anpassungsfähig. Die Tiere können ganzjährig im Freien gehalten werden und brauchen lediglich im Winter einen Unterstand.
Die Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach e.V.“ begleitet das Projekt „Streuobstwiesen“ welches im Rahmen der Aktion „Grün“ auch von der Landesregierung gefördert wird und verfolgt mit großer Freude diese Entwicklung.
Pressemitteilung der
BI „Lebenswertes Rübenach“ e.V.

Mit den Streuobstwiesen, den Insektenhotels, das ist eine gute Sache, wenn auch vielleicht zu spät. Man wartet halt immer solange, bis man garnicht mehr anders kann als selbst zu handeln, weil die, die ja das Denken für uns übernommen haben, denken, dass sie immer das Richtige tun, zuerst aber einmal an sich denken u. mit dem Rest, einem realitätsfremdem Denken, dann auch noch falsch liegen. Und mit dem Denken erkennt man auch, dass es tatsächlich mehr Schafe gibt, als man vermutet hätte, auch da, wo man sie nicht vermuten würde, weniger genügsam, schon garnicht anpassungsfähig u. wenn, dann nur unter seinesgleichen, ganzjährig frei laufend, im Winter dann in ihren Unterständen antreffend, gut versorgt bis ins nächste Jahr, weil man ja einiges abgegrast hat. Schafe, eine Rasse, auf der ganzen Welt weit verbreitet, von vielen unterschätzt, wo man (oft zu spät) denkt u. erkennt, dass ihr Nutzen doch sehr eingeschränkt ist. So sind sie halt, die Schafe.