Schatzsuche auf dem Flohmarkt
Auch Kurzentschlossene dürfen am 25. Mai ihre Waren anbieten
Neuwied. Hübsches, Praktisches und Raritäten finden am Samstag, 25. Mai, neue Eigentümer: Auf dem Flohmarkt in Neuwied dürfen alle ihre gebrauchten oder selbst hergestellten Waren anbieten, die am Markttag frühzeitig vor Ort sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wer am 25. Mai seine Keller- und Dachbodenschätze zu Geld machen möchte, muss früh aufstehen. Der Aufbau der Stände im Bereich der Fußgängerzone an der Langendorfer Straße zwischen Marktstraße und Luisenstraße sowie bei Bedarf in der Schlossstraße und Engerser Straße beginnt um 6 Uhr morgens. Für nicht gewerbliche Flohmarktstände wird eine ermäßigte Standgebühr erhoben: Zusätzlich zur Grundgebühr von 2 Euro erhebt der Veranstalter für die ersten drei laufenden Meter 5 Euro pro Meter, ab dem vierten Meter erhöht sich die Gebühr auf 8 Euro je Meter. Die Organisation und Marktleitung liegt dieses Jahr nicht bei der Stadtverwaltung, sondern bei „Marktveranstaltungen Nikolopoulos“. Das Team des Veranstalters sorgt vor Ort für einen reibungslosen Ablauf und leitet die Anbieter zu ihren Plätzen.
Die Zufahrt zum Marktgelände erfolgt ausschließlich über die Langendorfer Straße aus Richtung Unterführung B42 (La Porte) kommend. Flohmarktbeschicker sollten sich in der linken Fahrspur in die Warteschlange entlang des Media Marktes bis zur Einmündung Luisenstraße einreihen, bis die Einfahrt geöffnet wird. Da immer nur ein Teil der Fahrzeuge den Marktbereich befahren kann, müssen Autos nach dem Ausladen umgehend vom Gelände gebracht werden. Nur so kann ein reibungsloser Ablauf mit möglichst geringen Wartezeiten eingehalten werden. Die Zufahrt auf das Gelände zum Abbau der Stände ist nicht vor 16 Uhr möglich. Die Stadtverwaltung als Kooperationspartner des Veranstalters empfiehlt Ausstellern und Gästen, die gebührenfreien Parkplätze unter der Rheinbrücke zu nutzen.
Pressemitteilung
Stadt Neuwied
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