Wormersdorf
Scheck statt Kamelle
Wormersdorf. Was vielleicht vielen Menschen nicht geläufig sein mag, ist, dass der traditionelle Karneval eine hohe Sozialfunktion hat. Diese wird beispielsweise heute noch gerade in Köln durch das Kölner Festkomitee beachtet, übernommen und durch den in der Tat bestehenden hohen Wirtschaftsfaktor des Karnevals in Köln wird Geld in Millionenhöhe in karitativ-soziale Projekte weitergeleitet.
Der Wormersdorfer Ex-Prinz Heinz I. (Born) schloss sich diesem guten Beispiel an. So zog er am Tag seiner Abdankung – ihm waren zwei Jahre der Regentschaft vergönnt – ohne Kamelleregen für seine ehemaligen jecken Untertanen ein. Zur großen Überraschung aller Anwesenden dankte er für die tolle Unterstützung während seiner Amtszeit und lieferte auch die Erklärung dafür, dass es keine Kamelle gab.
Er rief die Heimleiterin des Rheinbacher Kinderheims Dr. Dawo, Dorothee Poschwatta, auf die Bühne und überreichte ihr einen Scheck über 250 Euro, mit denen ein spezielles Projekt für die schwer- und schwerstbehinderten Kinder finanziell unterstützt werden wird. Für diese Idee gab es begeisterten und lang anhaltenden Applaus.
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- Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!
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