Arbeitskreis Heimat + Tourismus Engers

Schiffsanlegestelle für Engers

Arbeitskreis Heimat + Tourismus Engers meldet Erfolge

10.08.2020 - 13:45

Engers. Über viele Jahre war es von Engers aus möglich, am regionalen Schiffsverkehr teilzunehmen. Doch seit ein Neuwieder Betreiber durch seine Unregelmäßigkeiten in den Abfahrzeiten und den anzufahrenden Reisezielen die eigene Rentabilität zerstört hat, ist dies nicht mehr möglich. Auch blockiert diese Neuwieder Firma die beiden genehmigten Anlegestellen, weil sie Inhaberin der Genehmigungen des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes in Bingen (WSA) ist und keine anderen Betreiber von Schifffahrtslinien an den beiden Landestellen anlanden lässt, es sei denn, gegen eine unverschämt hohe Gebühr. Diesen Zustand hat der ‚Arbeitskreis Heimat + Tourismus Engers‘ jetzt beendet. Weil er nicht einsehen konnte, dass es von Engers aus keine Möglichkeit geben sollte, rheinab oder rheinauf zu fahren und auch von Seiten der Neuwieder Stadtverwaltung keine Initiativen unternommen wurden, dies zu ändern, hat er sich selbst auf den Weg nach Bingen gemacht und beim WSA ein konstruktives Gespräch geführt. Die Mitglieder des Arbeitskreises, Josef Kretzer und Anton Krüger, konnten anschließend hoch zufrieden nach Hause fahren, weil das Amt nunmehr damit einverstanden ist, in Engers eine 3. Landestelle einzurichten. Inhaber der Genehmigung ist die Stadtverwaltung Neuwied und sie ist jetzt aufgefordert, die Planungen für die bauliche Einrichtung hierfür einzuleiten. Der hierfür vom WSA vorgesehene Platz soll zwischen Schloss und Grauem Turm liegen.

Weiterhin ist der Arbeitskreis im Besitz eines Schreibens des Mainzer Wirtschaftsministeriums vor, wonach die Einrichtung von Steganlagen für den Bootstourismus von dort gefördert wird.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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