Allgemeine Berichte | 09.01.2025

Überall in der Region war die Polizei im Einsatz

Schneefall führt zu zahlreichen Unfällen

Schneefall führt zu zahlreichen Unfällen

Region. Der einsetzende Schneefall am heutigen Nachmittag hielt Polizei, Feuerwehr und Winterdienste auf Trab. Mehr als 70 Unfälle wurden in einem Zeitraum von 12 - 16 Uhr verzeichnet. Im umliegenden Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz ereigneten sich 13 Verkehrsunfälle, davon einer mit einer schwerverletzten, aber außerhalb Lebensgefahr befindlichen Person im Bereich der PI Bendorf.

Auch im Zuständigkeitsbereich der Polizei Neuwied kam es in den Nachmittagsstunden zu einer Vielzahl von witterungsbedingten Verkehrsbehinderungen aufgrund starken Schneefalls. Insbesondere in Steigungsstücken und Höhenlagen sind zahlreiche LKW auf den winterglatten und schneebedeckten Fahrbahnen liegen geblieben. An einigen Stellen kamen Räumfahrzeuge wegen der versperrten Straßen nicht zum Zielort bzw. konnten die gewohnten Routen nicht zeitgemäß abfahren. Auf der L 270 zwischen Epgert und Hümmerich hat sich ein LKW festgefahren und blockiert die Fahrbahn, wodurch es derzeit noch zu größeren Beeinträchtigungen kommt.

Im Bereich der Polizeidirektion Mayen kam es ebenfalls zu schneebedingten Verkehrsunfällen, in Cochem ist ein Linienbus auf schneeglatter Fahrbahn in den Graben gerutscht. Bei den insgesamt 18 Unfällen entstanden glücklicherweise nur Sachschäden.

18 Unfälle ist auch die derzeitige Bilanz aus dem Zuständigkeitsbereich der Polizei Montabaur. Auf der B 261 Neuhäusel - Bad Ems kam es zu einem Frontalzusammenstoß, bei dem eine Person eingeklemmt wurde. Diese wurde zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus verbracht.

Auf den umliegenden Autobahnen blieb es hingegen ruhiger. Hier konnten vier Unfälle im Zusammenhang mit der Wetterlage verzeichnet werden. Aufgrund eines Verkehrsunfalls im Bereich der A61 am Autobahndreieck Bad-Neuenahr in Verbindung mit der schneebedeckten Fahrbahn kam es kurzzeitig zu einem nicht unerheblichen Rückstau. Dieser ist mittlerweile aufgelöst.

Pressemitteilung des Polizeipräsidium Koblenz

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