20 Mädchen beim „Girls Day“ bei der Polizeiinspektion Montabaur
Schülerinnen erhalten Einblicke in den Alltag der Polizei
Montabaur. Am Donnerstag, 28. März, fand für 20 Schülerinnen der diesjährige Girls’Day in den Räumlichkeiten der Polizeiinspektion Montabaur statt. Hierbei hatten die Mädchen im Alter zwischen 11 und 15 Jahren, die Gelegenheit, hautnah zu erleben, wie die Dienststelle aussieht, wie es sich anfühlt in einer Zelle zu sein, wie es ist in einem Streifenwagen zu sitzen oder was sich alles am Einsatzgürtel befindet. Die Schülerinnen, die von unterschiedlichen Schulen angereist kamen, hatten fünf Stunden lang die Gelegenheit bei der Polizei in Montabaur hinter die Kulissen zu blicken. Eine der Teilnehmerinnen hatte sogar die lange Anreise aus Bad Camberg auf sich genommen, um Einblicke in den Alltag eines Polizisten zu bekommen.
Der Girls’Day ist ein einmal im Jahr stattfindender Aktionstag, der unter anderem dazu beitragen soll, den Anteil der weiblichen Beschäftigten in sogenannten „Männerberufen“ zu erhöhen. Um einen informativen und gleichzeitig erlebnisreichen Aktionstag zu gestalten wurde ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Dabei zeigten sich die Schülerinnen sehr wissbegierig und interessiert. Die Gäste bekamen zudem die Gelegenheit, einzelne Einsatzmittel aus der Nähe zu betrachten und anzufassen. Die Schutzweste oder auch die Dienstmütze konnten anprobiert werden; Erinnerungsfotos durften natürlich auch nicht fehlen. Zusätzlicher Höhepunkt beim Rundgang durch die Dienststelle war die Abnahme von Fingerabdrücken und die Demonstration, wie Fingerspuren von einem Glas mit Rußpulver gesichert werden. Selbstversuche mit der Rauschbrille, die Alkoholkonsum simuliert, brachten den Teilnehmerinnen neben tiefer Erkenntnis, viel Spaß. „Mir hat der Tag sehr gut gefallen und die einzelnen Punkte waren sehr abwechslungsreich und informativ“, sagte eine Teilnehmerin in der Rückmelderunde. Und wer weiß, vielleicht kann man künftig die eine oder andere Schülerin als Streifenpartnerin begrüßen. Nach diesem gelungenen Tag, hoffen die Kollegen auch auf regen Zuspruch im nächsten Jahr. Pressemitteilung
Polizeidirektion Montabaur

Der Alltag der Polizei wird unnötigerweise mit zwischenmenschlichen Problemen belastet,denen ein Hauch von Missgunst,Neid,Hass,Lüge u.Diskriminierung anhaftet.Geschehen Freitag, 29.03.2019.Ein Freund von mir besuchte mich mit seiner Lebensgefährtin in Begleitung seiner 3 Kinder.Sein Scheidungsgrund wohnt bei uns gegenüber.Nach seiner Heimfahrt teilte er mir mit,dass ihn die Polizei bereits kurz nach seiner Abfahrt erwartet u.angehalten hätte.GRUND:Ein Anruf seines Scheidungsgrundes bei der Polizei Koblenz,er würde "alkoholisiert" Auto fahren,was nicht zutraf - dies ergab ein Alkoholtest,dem er sich unterziehen musste.Wieviel Missgunst,Hass,Niedertracht muss in einem Menschen stecken,der nichts anderes zu tun hat,als Zwietracht u.Lügen zu verbreiten,einfach nur,um einem anderen Menschen zu schaden.Davon abgesehen,dass unsere Polizei wohlweislich anderes zu tun hat,als sich um perfide Anrufe (anonym?) zu kümmern.zeigt dies den Verrohungszustand eines Teiles unserer Gesellschaft.