Innogy-Sozialprojekt unterstützt die Rheinbacher Schützen
Schützen profitieren von „Aktiv vor Ort“
Schießstand des Vereinsheims der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Rheinbach wurde erneuert
Rheinbach. Große Freude herrscht bei den Mitgliedern der St. Sebastianus Schützenbrüderschaft Rheinbach, denn seit kurzem ist der Kleinkaliber-Schießstand saniert und umgebaut. Außerdem wurde ein neues Sektionaltor errichtet.
Zu verdanken ist die Durchführung der Maßnahmen dem innogy-Sozialprojekt „Aktiv vor Ort“ und Uwe Horst. Er ist beim Netzbetreiber Westnetz tätig und hatte sich im Projekt engagiert.
Bei „Aktiv vor Ort“ können Mitarbeiter des Unternehmens für einen guten Zweck die Ärmel hochkrempeln. Innogy unterstützt das soziale und tatkräftige Engagement seiner Mitarbeiter in ihren Heimatgemeinden mit bis zu 2.000 Euro pro Projekt. Wer eine Idee hat, wie an seinem Wohnort Nützliches in den Bereichen Bildung und Erziehung, Gesundheit und Soziales, Kultur, Naturschutz, Sport sowie bei Hilfs- und Rettungsdiensten zu leisten ist, wird vom Unternehmen unterstützt.
Zusammen mit Vereinsmitgliedern hatte Uwe Horst beim Umbau die Lamellenrolladen und ein Sektionaltor eingebaut sowie die notwendige Verkabelung durchgeführt.
Karl Steiger, Schatzmeister des Vereins, und Martina Meyer, Kommunalbetreuerin von innogy, waren begeistert vom Ergebnis und sagten: „Ohne die finanzielle Hilfe und dem tatkräftigen Engagement vieler Helfer wäre die Erneuerung zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich gewesen. Ihnen und Uwe Horst danken wir herzlich dafür!“
Über zwanzig Stunden ehrenamtliche Arbeiten, die von Mitgliedern der Schützenbruderschaft durchgeführt wurden, waren nötig, um den Umbau zu realisieren. Mit einem Sonderpreis des Rolltors unterstütze die Firma Metallbau Palenka als Lieferant die Aktion und half auch unentgeltlich bei den Montagearbeiten. Hierdurch konnten die Kosten erheblich reduziert werden. Durch diese Maßnahme wurde auch der Einbruchschutz am Schützenhaus verbessert.
-EICH-
