Allgemeine Berichte | 09.11.2017, 11:14 Uhr

500 Polizeibeamte in Rheinland-Pfalz beteiligten sich bei Gemeinschaftskontrollen

Schwerpunkt lag auf Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen

Symbolbild. Quelle: fotolia
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Mainz. Im Rahmen der Länderkooperation zwischen Bayern, Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität werden vom 8. bis 11. November an den festgestellten Einbruchsschwerpunkten Fahrzeuge kontrolliert.

Rheinland-Pfalz beteiligte sich am 8. November mit allen fünf Polizeipräsidien. Die Kontrollen betrafen unter anderem bekannte An- und Abfahrtsrouten von kriminellen Banden. Hierbei wurden landesweit hauptsächlich mobile Kontrollen an den Bundesstraßen und den BAB durchgeführt. Unterstützt wurden die Polizeipräsidien durch Beamte der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei. ,,Die gemeinsame Kontrollaktion der Länder ist eine sinnvolle Maßnahme zur Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen, denn Täter stoppen nicht an Ländergrenzen‘‘, sagte LKA-Präsident Johannes Kunz.

Insgesamt waren in Rheinland-Pfalz etwa 500 Polizeibeamte im Einsatz. 1.762 Personen und 1.087 Fahrzeuge wurden kontrolliert. 21 Personen hatten Erkenntnisse wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Es gab 5 vorläufige Festnahmen. Neben verkehrsrechtlichen Anzeigen konnten auch Verstöße aus dem Bereich der Waffendelikte festgestellt werden. Herausragend war eine Verfolgungsfahrt, bei der ein KFZ keine Kennzeichen hatte. Es kam zu einem Unfall, bei dem der Fahrer verletzt wurde. Er stand unter Drogeneinfluss. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurden Böller, Betäubungsmittel und vermutlich gestohlener Schmuck sichergestellt.

Pressemitteilung Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

Symbolbild. Quelle: fotolia Foto: rcfotostock - Fotolia

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