Sternsinger waren in Queckenberg, Loch, Sürst-Hardt und Eichen unterwegs
Segen für Haus und Hof erteilt
Rheinbach. Unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein“ besuchten die Sternsinger in Queckenberg, Loch, Sürst-Hardt und Eichen jedes Haus und jeden Hof. Verkleidet als Caspar, Melchior und Balthasar engagierten sie sich für die gute Sache und waren dabei, den Segen Gottes für Mensch, Haus und Hof zu wünschen. Gleichzeitig baten sie um Geldspenden für Kinder-Hilfsprojekte, wobei in diesem Jahr Bolivien im Vordergrund stand. Bei ihren Besuchen brachten die Sternsinger nach ihrem Segensspruch an den Türbalken mit Kreide die Buchstaben „C + M + B“ mit der Jahreszahl 2016 an. Diese Buchstaben stehen jedoch nicht für die Anfangsinitialen von Caspar, Melchior und Balthasar, sondern für die lateinischen Worte „Christus mansionem benedica“ und bedeuten „Christus segne dieses Haus“. Mit den Spenden werden Hilfsprojekte in verschiedenen Ländern gefördert, um die Lebensverhältnisse besonders für Kinder zu verbessern.
