Gelungene farbenfrohe Kappensitzung der Aktiven Möhnen der Frauengemeinschaft Senheim-Senhals
Senheimer Narren feiern „Fassenacht bunt und schrill – Jera kann kumme, bi en will“
Senheim-Senhals. Unter dem Motto „Fassenacht feiern bunt und schrill – Jera kann kumme, bi en will „ wurde in Senheim das Motto zum Programm gemacht. Nach zwei Jahren ohne Fassenacht zogen die Senheimer Möhnen farbenfroh gekleidet und bestens gelaunt dem Motto entsprechend zur Eröffnung ihrer Kappensitzung in die wunderschön geschmückte Senheimer Narrhalla ein.
Mit einem tollen Funkentanz wurde die Sitzung durch die Funkengarde aus Mesenich traditionell eröffnet. Hier tanzen auch einige Senheimer Tänzerinnen mit, ohne Zugabe durften die Funken nicht von der Bühne. Das Publikum war begeistert und so wurde die erste Rakete des unterhaltsamen Abends gestartet.
Für die ersten Lacher des Bunten Abends sorgten Kerstin Adams und Tina Welches mit einem sportlichen Vortrag aus dem Fitnessstudio und brachte damit das Publikum sogleich in gute Stimmung.
Im Programm ging es nun musikalisch weiter. Andrea Mogge stimmte das Publikum auf eine Hitparade durch die Jahrzehnte ein. Mit einem Potpourri aus den 60er Jahren sorgten Hanna und Nicole Bauer, Eva Christmann, Christa Equit und Stefanie Equit-Treins in der Hitparade Teil I mit bekannten Melodien aus der guten alten Zeit mit Petticoats und Rock`n`Roll für viel Stimmung im gut gelaunten Publikum.
Philipp Clementi als „Senheimer Wahrsager“
Als „Senheimer Wahrsager“ trat Philipp Clementi in die Bütt und traf den karnevalistischen Punkt mit gekonnt gesetzten Spitzen, nahm die große Politik und das Dorfgeschehen zielgenau aufs Korn. Dies wurde mit einer Rakete vom gut gelaunten und aufmerksamen Publikum honoriert.
Im Anschluss an seine Büttenrede wurde Philipp Clementi von Liane Posteuka, die in Vertretung für die verletzte Obermöhne, mit lustigen Anekdoten locker durchs Programm führte, der diesjährige Rheinzeitungsorden für seine gelungenen selbstgeschriebenen Vorträge und seinen Einsatz für die Senheimer Fassenacht überreicht.
Im Teil II der Hitparade entführten Katharina Herudek, Sandra Seidel und Andrea Sonnet mit bekannten Melodien aus den 80er Jahren das närrische Publikum in die Zeit der Vokuhila und New Wave. Mit schauspielerischem Talent setzten sie die Lieder um und erhielten eine Rakete vom gut gelaunten Publikum.
Wie es mit einem Automaten zum Beichten aussehen würde, stellten Kerstin Adams, Hanna und Nicole Bauer, Eva Christmann, Christa Equit, Steffi Equit-Treins und Gerlinde Hammes in ihrem Vortrag „Der Beichtautomat“ lustig dar. Dieser gelungene Vortrag erntete viel Applaus.
Mit ihrem tollen Tanz „James Bond“ entführte die Frauentanzgruppe „The Dancing Lions“, Katja Brodtke, Katharina Herudek, Sandra Krötz, Chantal Loescher, Sandra Seidel, Stephanie Schmitz-Burgard, Andrea Sonnet und Tina Welches, das gespannte Publikum in die Welt von 007 und durfte nicht ohne Zugabe von der Bühne.
Weiter ging es mit der Hitparade durch die Jahrzehnte mit Teil III in die 70er Jahre zurück, zu Schlager und Discomusik. Mit einem bunten Hitmix unterhielten Philipp und Timo Clementi, Maike Breuer und Andrea Mogge das närrische Publikum in gewohnter Art und Weise.
Mit einer stimmungsvollen Zugabe unter Mitwirkung von Klaus Mogge, verabschiedeten sich die Akteure der drei Hitparaden-Blocks von der Bühne und den begeisterten Gästen.
Als letzten Höhepunkt der Sitzung trat das Männerballett unter der Leitung von Brigitte Adams, Philipp und Timo Clementi auf. Mit ihrem vielseitigen und anspruchsvollen „Tanz der Matrosen“ haben Philipp und Timo Clementi, Leo und Paul Görgen, Nils Görgen, Jan Hulshof und Fabian Welches ihr tänzerisches und bei der Zugabe auch ihr schauspielerisches Vermögen unter Beweis gestellt. Sie erhielten dafür die letzte Rakete des Abends vom begeisterten Publikum.
Die Möhnen hielten noch eine weitere Überraschung bereit. Am Ende der Sitzung erhielt der Mann an der Technik, Wolfgang Wegner, ebenfalls einen Rheinzeitungsorden für seine Mitarbeit und große Unterstützung an der Technik, damit der Bunte Abend überhaupt in dieser Art und Weise durchgeführt werden kann.
Vom bestens gelaunten Publikum und mit einer tollen und ausgelassenen Stimmung im Saal haben sich alle Aktiven dieser gelungenen Sitzung mit ihrem traditionellen Ausmarsch und einer Polonaise verabschiedet. Bis in den frühen Morgen wurde in der Senheimer Narrhalla getanzt und gefeiert.
Es war eine große Freude, vor einem solch gut gelaunten und aufmerksamen Publikum diese rundherum gelungene Sitzung zu feiern.
Mit der Hitparade ging es durch die Jahrzehnte.
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