Fahndung nach Diebstahl in Neuwied
Seniorin auf dem Friedhof beklaut
Neuwied. Am Samstag, 9. September, kam es gegen 10.50 Uhr auf dem Friedhof am Sohler Weg in Neuwied zu einem Diebstahl aus einem Rollator (mobile Gehhilfe) zum Nachteil einer 86-jährigen Neuwiederin. Ein männlicher Täter mit grauem Pullover, dessen Kapuze er tief ins Gesicht gezogen hatte, soll der Seniorin im Vorbeigehen in die vorne am Rollator angebrachte Tasche gegriffen und hieraus eine graue Leinentasche mitsamt der roten Ledergeldbörse der Dame entwendet haben. Der Täter flüchtete anschließend fußläufig, mit der Leinentasche, in Richtung Dierdorfer Straße. Der Mann sei um die 20 Jahre alt, etwa 1,80m groß und hatte eine schlanke, sportliche Figur. Die Polizei Neuwied sucht nun Zeugen, die die Tat selbst, den flüchtenden Täter oder eine verdächtige Person in der Nähe des Friedhofes beobachtet haben oder sonstige Hinweise zu der Tat geben können. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Neuwied. Tel. (0 26 31) 87 80.
Pressemitteilung Polizeiinspektion Neuwied
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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