Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und Unfallkasse Rheinland-Pfalz besiegeln Kooperation
Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz stärken
Koblenz/Andernach. Die Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten ist ein wichtiger Erfolgsfaktor eines jeden Unternehmens. Auch deshalb setzt die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) in Koblenz darauf, Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. Unterstützt wird sie im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) durch die Unfallkasse Rheinland-Pfalz. Mit einer Kooperationsvereinbarung besiegelten nun Dr. Dr. Axel von Berg, stellvertretender GDKE-Generaldirektor, und Manfred Breitbach, Geschäftsführer der Unfallkasse, das BGM-Vorhaben. „Ich bin seit ca. 30 Jahren in der GDKE beschäftigt. Im Laufe der Jahre hat sich viel getan. Insgesamt sind wir schon ein gutes Stück weiter gekommen. Mit der zweijährigen Kooperation zum Thema Gesundheitsmanagement sind jetzt weitere Weichen gestellt. Uns sind Sicherheit und Gesundheit wichtig. Vor allem bei den Ausgrabungen gibt es immer wieder Situationen, in denen Menschen gefährdet sind. Für diese und weitere Gesundheitsthemen ist unser BGM-Steuerungskreis gut aufgestellt“, ist Dr. Dr. von Berg überzeugt. „Mit dem Beginn der gemeinsamen Zusammenarbeit geht ein erster Keim auf. Das Gesundheitsmanagement kann nun noch stärker wahrgenommen und auch angenommen werden“, brachte Manfred Breitbach, Geschäftsführer der Unfallkasse, einen wichtigen BGM-Aspekt zum Ausdruck. Er betonte weiter die spürbare Glaubwürdigkeit und Bereitschaft der Kooperationspartnerin: „Die GDKE verbindet auf geschickte Art und Weise das Kulturelle mit dem Modernen. Es ist für uns von außen erkennbar, dass Sie persönlich als Führung und als Organisation mit großem Herzblut das Gesundheitsmanagement forcieren“, so der Geschäftsführer der Unfallkasse. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für den BGM-Prozess sei die Einbindung des Personalrates. Mögliche Ängste könnten so aufgefangen werden.
Sicherheit und Gesundheit der Belegschaft auf allen Ebenen
Der BGM-Steuerungskreis hatte bereits im Vorfeld Ziele für das BGM erarbeitet und Arbeitsschwerpunkte gesetzt.
Diese sind nun strukturiert im Kooperationsvertrag formuliert. Ein zentrales Anliegen der Generaldirektion Kulturelles Erbe ist die Gefährdungsbeurteilung von Belastungen. Zudem soll der Informations- und Kommunikationsfluss zur Sicherheit und Gesundheit der Belegschaft auf allen Ebenen ausgedehnt werden. Bestehende Angebote sollen erhalten, weiter ausgebaut und in ein systematisches BGM integriert werden. Durch das Zusammenfassen aller Einzelmaßnahmen in ein festgeschriebenes BGM-Konzept und deren Umsetzung möchten die Initiatoren mehr Dynamik und Nachhaltigkeit für die Gesundheit im Betrieb erreichen.
Pressemitteilung der
Unfallkasse Rheinland-Pfalz
Der stellvertretende Generaldirektor der GDKE, Dr. Dr. Axel von Berg (vorne links) und Manfred Breitbach, Geschäftsführer der Unfallkasse, besiegeln das BGM-Vorhaben im Beisein von (von links) Anja Schuch (BGM-Ansprechpartnerin/Projektleitung), Manfred Neumann (Personalrat/Sicherheitsbeauftragter), Ulrich Sabel (Personalratsvorsitzender), Dr. Rainer Radtke (UK RLP), Wenke Simon (UK RLP).Foto: privat
