13. Hospizlauf nach Trier - mit neuem Teilnehmerrekord - brachte 25.000 Euro ein
„Sie haben ein großartiges Beispiel für aktive Nächstenliebe geliefert“
Region. Der 13. Hospizlauf für das Hospizhaus in Trier kann mit einem neuen Teilnehmerrekord aufwarten: Insgesamt liefen, radelten oder gingen 750 Teilnehmer auf die Strecke von Koblenz nach Trier, um mit ihrem Engagement Spendengelder für todkranke Menschen zu „erlaufen“. „Wir haben durch Spenden und den Verkauf von T-Shirts etc. dieses Mal insgesamt 25.000 Euro eingenommen“, erklärte Ralf Haas vom Organisationsteam im Gespräch mit „BLICK aktuell“. Das Geld kommt zu 100 Prozent den Menschen zu Gute, die in der „Ostallee 67“ die letzten Tage ihres Lebens in würdiger Umgebung mit ihren Angehörigen verbringen können. Jährlich muss das Hospizhaus 60.000 Euro selbst aufbringen, um diese segensreiche Einrichtung zu erhalten.
Neuer Teilnehmerrekord
Etwa 350 Athleten waren im Zieleinlauf dabei, als unter dem Jubel der Zuschauer die Sportler Trier erreichten, nachdem sie rund 200 Kilometer in 21 Etappen, vom Deutschen Eck bis in die älteste Stadt Deutschlands, geschafft hatten. Stationen im Kreis Cochem-Zell waren neben Moselkern, Cochem, Ellenz-Poltersdorf und Ediger-Eller auch Zell, ehe es entlang der Mosel weiter Richtung Trier ging („BLICK aktuell“ berichtete). Oberbürgermeister Wolfram Leibe begrüßte dort die Teilnehmer als Schirmherr und lobte das Engagement ausdrücklich. „Sie haben ein großartiges Beispiel für aktive Nächstenliebe geliefert“, so Leibe.
Mehr über die Arbeit dieser Einrichtung erfahren Interessierte unter www.hospiz-trier.de.
MT
