Allgemeine Berichte | 11.01.2019

Schüler der Integrierten Gesamtschule Pellenz spendeten für „Caritas Wunschbaum“

So viele Wünsche wurden noch nie erfüllt!

Auch in vergangenen Jahr haben Schüler und Lehrer der Integrierten Gesamtschule Pellenz in Plaidt den Andernacher „Caritas Wunschbaum“ unterstützt. Foto: E.T. Müller

Plaidt/Andernach. Ein Herzensanliegen ist es alle Jahre wieder den Schülerinnen, Schülern und Lehrern der Integrierten Gesamtschule Pellenz in Plaidt den Andernacher „Caritas Wunschbaum“ zu unterstützen. Acrylfarben und Papier von der 5b, Spielsachen für zwei Mädchen von der 5d und „Das Verrückte Labyrinth“ von der 6d, während die Klassen 7b, 8b, 9d, 10a, b, c und d und der Grundkurs Musik der Klasse 11 Gutscheine für verschiedene Anliegen spendeten. „Diesmal sind es 13 Gruppen, die 13 Wünsche erfüllten. So viel hatten wir noch nie“, freute sich Lehrer Michael Montada. Für die vielen Mitschülerinnen und Mitschüler wurden Klassensprecher und Schülervertretung herzlich von Caritas-Mitarbeiterin Martina Prüm begrüßt. Auch Schulleiterin Martina Backmann zeigte sich begeistert, dass die Wunschbaumaktion an ihrer Schule schon seit vielen Jahren läuft und „jetzt so viele mitgemacht haben. Der Wunschbaum hilft Familien, denen es finanziell nicht so gut geht und die sonst keine Geschenke bekommen hätten.“ Und Martina Prüm erzählte von einer Mutter, die sich so sehr über ein neues Laufrädchen mit Stange für ihre Tochter gefreut hatte: „So geht es auch, wenn Eure-Geschenke verteilt werden.“ Dank dieser vielen Spenden können über die sozialen Dienste der Caritas Wunschbaumwünsche im Wert von 10 bis 50 Euro erfüllt werden. Mit den vom SV-Klassensprecher zusätzlich überreichten 200 Euro werden weitere Familien unterstützt. Die Schülerinnen und Schüler der IGS Pellenz sind beispielhaft. Auf diese Jugendlichen kann man stolz sein!

Auch in vergangenen Jahr haben Schüler und Lehrer der Integrierten Gesamtschule Pellenz in Plaidt den Andernacher „Caritas Wunschbaum“ unterstützt. Foto: E.T. Müller

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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