Sanitätssoldaten sammeln für das Ambulante Kinder- und Jugendhospiz
„Soziales Engagement ist eine Selbstverständlichkeit“
Koblenz. „Wir sind dankbar, dass wir gesund sind und dass es uns und unseren Familien gut geht“, so Hauptfeldwebel Stefan Janßen bei der Spendenübergabe an Dirk Griesel vom Koblenzer Hospizverein. Aus dieser Einstellung heraus ziehen die Mandatsträger der Truppenkameradschaft des DeutschenBundeswehrVerbandes (DBwV) und alle sonstigen Unterstützer die Motivation für ihre Spendenaktion in der Koblenzer Falckenstein-Kaserne. „Wir freuen uns über das Sammelergebnis in Höhe von 600 Euro, das dem Koblenzer ambulanten Kinder- und Jugendhospiz zugutekommt„ erklärt Hauptmann Gerald Arleth, Pressebeauftragter beim DBwV. „Der Bundeswehrverband ist die Vertretung sozialer Interessen der Menschen in der Bundeswehr, daher ist soziales Engagement auch außerhalb des Dienstes für viele seiner über 200.000 Mitglieder eine Selbstverständlichkeit.“
Pressemitteilung
Deutscher Bundeswehrverband

NEIN, ist es NICHT.
Selbstverständlichkeit hat in unserer heutigen Gesellschaft keinen Stellenwert mehr, allem voran in der Politik, die sich sozial u. christlich auf ihre Fahne schreibt, viel davon redet, aber nicht danach handelt, vor allem persönlich nicht, im Gegenteil.
Wir sind es selber schuld.
In meinem Wohnort Rübenach fand vergangenes Wochenende eine Impfaktion statt, initiiert von einem ortsansässigen Verein.
Wen wundert`s - Politik war auch vertreten, was man mit den Worten würdigte (ZITAT): "Auch unser (meiner nicht) Ortsvorsteher hat es sich nicht nehmen lassen, uns einen Besuch abzustatten".
Man bezeichnete dies als Stellenwert für die Impfaktion.
Niemand fragt sich, WARUM taucht der hier auf? Einer der schon geimpft ist.
Ja, warum wohl?
Politik taucht doch immer dort auf, wo man etwas für sich absahnen kann. Man zeigt sich, zeugt von einem sozialen, vermeintlichen Interesse, eine Zurschaustellung, weil es einfach dazugehört, vor allem, wenn man ortsgebunden ist.