Enormer Informationsbedarf bei angehenden Pensionären
Sozialpolitik ist Dauerbrenner
Koblenz. Zahlreiche Bundeswehrangehörige ließen sich, teilweise in Begleitung ihrer Ehefrauen, jetzt von der hiesigen Standortkameradschaft des Bundeswehrverbandes (DBwV) über die Konsequenzen des Eintritts in den „dritten Lebensabschnitt“ informieren. „Sozialpolitik ist ein Dauerbrenner, der Informationsbedarf ist enorm“, so das Resümee des Pressebeauftragten Hauptmann Gerald Arleth. „Dauernd werden Sozialgesetze geändert, kaum ein Bürger blickt da noch durch“.
Auswirkungen der Gesundheitsreform auf Krankenversicherungs- und Beihilfevorschriften sowie das Versorgungsrecht, grundsätzliche Fragen zu Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung bis hin zur Vorstellung der Arbeit des Sozialdienstes der Bundeswehr waren einige Themen des zweitägigen Seminars. Das größte Lob sei die Tatsache, „dass wir an unserer Kapazitätsgrenze angelangt sind“, bemerkte der Vorsitzende der Standortkameradschaft Koblenz/Lahnstein, Oberstleutnant Michael Schwab, in seiner Begrüßungsrede an die 75 Teilnehmenden im Koblenzer Soldatenheim „Haus Horchheimer-Höhe“. „Dieser große Zuspruch zum Beratungsangebot der Standortkameradschaft zeigt, wie wichtig die soziale und berufliche Interessenvertretung ist“, so Schwab.
Am Ende des Seminars spendeten die Teilnehmenden noch für all jene, denen es gerade nicht so gut geht - die Spende in Höhe von 640 Euro geht zugunsten der Flutopferhilfe an die Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS).
Pressemitteilung des
DBwV Koblenz
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