FSV Dieblich unterstützte Ferienfreizeit der Gemeinde
„Spaß und gute Laune bei Spiel und Sport“
Dieblich. Unter dem Motto „Spaß und gute Laune bei Spiel und Sport“ fand ein sportlicher Erlebnistag auf den Sportanlagen statt. Dass das Motto ins Schwarze getroffen hat, zeigte die Anzahl der Anmeldungen. Ursprünglich auf 20 Kinder begrenzt, war der Andrang so groß, dass die Kapazität auf letztlich 30 Kinder hoch geschraubt werden musste. Ein logistisches Problem für den FSV, das aber aufgrund der sehr guten Beteiligung von Helfern und Helferinnen bestens gelöst werden konnte. Auf den Sportanlagen mit Sportplatz und Tennisplätzen wurden die einzelnen Aktionen für die Kinder durchgeführt. Der Vormittag stand ganz im Zeichen von Spielen im Tennis. Von der Tennisabteilung wurden hierfür für jedes Kind Leihschläger zur Verfügung gestellt und es wurde mit altersgerechten Tennisbällen gespielt. Der Umgang mit der kleinen gelben Filzkugel war nicht immer ganz einfach und die einzelnen Wettkampfspiele sorgten für viel Anfeuerung für die eigene Mannschaft. Wie viel Spaß und Ballgefühl die Kinder mitbrachten, zeigten dann die Spiele, bei denen es galt den Tennisball über das Kleinfeldnetz zu spielen.
Der Nachmittag stand ganz im Zeichen vom Fußball. Hierfür hatte der FSV einen menschlichen Kicker besorgt, bei dem jeweils 6 Kinder eine Mannschaft bildeten und gegeneinander spielten. Der Jubel war entsprechend groß, wenn ein Tor erzielt wurde, weil mit viel Einsatz um jeden Ball gekämpft wurde. Auch die Betreuer konnten sich der Faszination des Spielgerätes nicht entziehen und mischten sich unter die Mannschaften. Die sportlichen Aktivitäten machten bei dem schönen Wetter natürlich großen Durst und einen entsprechenden Appetit. Hierfür war bestens gesorgt, sodass bei Würstchen mit Brötchen, Rohkost und Äpfeln ordentlich zugelangt wurde. Zum Abschluss dieses ereignisreichen Tages gab es mit den Sprinklern der Tennisplätze, einigen Wasserpistolen und dem Wasserschlauch wieder eine ordentliche Wasserdusche, bei der kaum jemand trocken blieb.
