Allgemeine Berichte | 14.04.2022

Landrat unterstützt Rettungshundestaffel und „Freunde für Belarus“

Spende statt Weihnachtspost

Achim Hallerbach überreicht zweimal 250 Euro

Bei der Scheckübergabe im Roentgen-Museum: v.li. Carsten Groth, Stefan Eutebach, Landrat Achim Hallerbach und Hans-Peter Weißenfels. Quelle: Kreis Neuwied

Kreis Neuwied. Es hat mittlerweile gute Tradition, dass Landrat Achim Hallerbach darauf verzichtet, Weihnachtsgrußkarten an Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kirchen, Vereinen und Verbänden zu verschicken. Die eingesparten Kosten spendet der Landrat lieber an ehrenamtlich aktive Menschen. Schließlich wäre ohne das Ehrenamt unsere Gesellschaft eine völlig andere - ja, eine viel schlechtere.

In diesem Jahr hat Achim Hallerbach als Empfänger die BRH Rettungshundestaffel Westerwald und den Neuwieder Tschernobylkinder-Hilfsverein „Freunde für Belarus“ ausgewählt und ihnen jeweils 250 Euro überreicht. „Viele Engagierte im Kreis Neuwied leisten tolle Arbeit und wären es wert gewesen, sie für diese vor allem symbolische Anerkennung auszuwählen. Aber schließlich musste ich mich entscheiden. Und was die Aktiven in diesen beiden Vereinen freiwillig und mit unermüdlicher Energie für ihre Mitmenschen leisten, ist einfach herausragend“, kommentierte Landrat Achim Hallerbach bei der Scheckübergabe im Roentgen-Museum. Sowohl Hans-Peter Weißenfels als auch Carsten Groth und Stefan Eutebach dankten ihm und machten deutlich, dass sie diese Unterstützung als Bestätigung, aber auch als weiteren Ansporn für ihre Arbeit ansehen.

Pressemitteilung des

Kreis Neuwied

Bei der Scheckübergabe im Roentgen-Museum: v.li. Carsten Groth, Stefan Eutebach, Landrat Achim Hallerbach und Hans-Peter Weißenfels. Quelle: Kreis Neuwied

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