Der Löschzug 1 der Feuerwehr Rheinbach bedankt sich
Spenden für den Sankt Martinszug und den Kameradschaftsverein
Rheinbach. Im Martinszug in Rheinbach werden in diesem Jahr zehn Musikkapellen für musikalische Unterhaltung sorgen und es werden etwa 4.600 Wecken, die von drei Rheinbacher Bäckereinen produziert werden, an die Kinderheime und Heime für Menschen mit Handicap, Kindergärten und Kitas, Altenheime und abends an die Kleinkinder und Schulen verteilt. Um die Kosten zu decken, gehen die FeuerwehrkameradInnen den ganzen Oktober in 28 Bezirken eingeteilt von Tür zu Tür und Sammeln für den Martinszug und den Kameradschaftsverein der Feuerwehr Rheinbach Löschzug 1.
Nach einem gemeinsamen Frühstück in der Feuerwache geht Sankt Martin, in Szene gesetzt von Jürgen Esser, mit seinen Begleitern Thomas Gundlach, Thomas Knoch sowie Regina Esser in alle elf Kindergärten und drei Kitas in Rheinbach. Nach kleineren Darbietungen der Kinder bekommen sie dann ihre Wecken.
Auch Menschen mit Handicap werden nicht vergessen
Nach dem gemeinsamen Mittagessen gehen die Feuerwehrleute dann in die drei Altenheime sowie zwei Kinderheime und Menschen mit Handicap, dort bekommen die älteren Mitbürger und die Menschen mit Handicap, die sich jedes Jahr auf den Sankt Martin besonders freuen, nach einem Martinsliedchen und ein paar Worten vom Sankt Martin auch ihre Wecken.
Dann geht es zum großen Zug durch die von der Bevölkerung gut besuchten Straßen des schönen Rheinbach. Der Löschzug 1 der Feuerwehr Rheinbach bedankt sich für die Spenden von Marlie und Günther Ruland sowie Silke Josten Schneider und Oliver Baron für den Sankt Martinszug und den Kameradschaftsverein. Sie möchten sich damit auch bei den KameradInnen des Löschzugs bedanken für die ganze Freizeit die sie Opfern um die Unkosten für dieses schöne Brauchtum zu finanzieren.
Nach dem Zug, der Ansprache am Martinsfeuer und der Verteilung der Wecken geht es dann zum letzten Auftritt des Sankt Martin in die Feuerwache, wo sich die ganze Feuerwehrfamilie mit Kind und Kegel nach getaner Arbeit zum Kakao trinken und Wecken essen trifft.
