Escher Waldfest wurde ins Feuerwehrhaus verlegt
Spießbraten und Kuchentafel waren die Highlights
Kaisersesch. Auch in diesem Jahr hatte der berühmt berüchtigte Wettergott kein Einsehen mit den Kaisersescher Floriansjüngern. Anhaltendes Regenwetter hatte die Zuwegung und das Areal rund um die Martinshütte dermaßen aufgeweicht, dass an ein traditionelles Waldfest im Escher Tann nicht zu denken war. Zwar hatte man zu dessen Durchführung bereits im Vorfeld diverse Vorbereitungen getroffen, doch musste man diese, aufgrund der vorherrschenden Witterung, kurzfristig ändern. Dies beinhaltete die schnelle Verlegung der Veranstaltung ins und rund ums Feuerwehrhaus, wo man schlammfreien Fußes mit den Wehrleuten feiern konnte. Leider sorgten dann auch am Ausweichort anhaltende Regenschauer dafür, dass sonst gewogene Besucher der Festveranstaltung fern blieben. Gleichwohl versorgten die Gastgeber die anwesenden Besucher mit kühlen Getränken und deftigen wie süßen Leckereien. In Sachen Beliebtheit hatte hier erneut der saftige Spießbraten direkt vom offenen Feuer die Nase vorn, wenngleich auch Selbstgebackenes geschätzt wurde.
TE
