Allgemeine Berichte | 06.11.2025

Festlicher Glanz in Metternich

St. Martin ritt durchs Unterdorf

St. Martin anmutig auf seinem Schimmel. Fotos: Nachbarschaft St. Konrad e.V.

Metternich. Abends ritt St. Martin anmutig auf seinem Schimmel in den Wellingsweg ein und zog alle Blicke auf sich.

Nach einer feierlichen Einstimmung auf das große Gedenkfest des Heiligen in der Pfarrkirche St. Konrad folgte eine Schar von Erwachsenen und Kindern, die ihre Laternen trugen, dem heiligen Mann auf seinem Pferd durch die Pollenfeldsiedlung im Metternicher Unterdorf.

Das Lichtermeer wurde musikalisch von den Rheinischen Musikfreunden aus Kettig begleitet.

Am Martinsfeuer angekommen, erhielten die Kinder die heißbegehrten Zuckerwecken und warmen Kindertee. Bei Glühwein und heißen Würstchen verweilten die Teilnehmer*innen des Zugs noch lange am Feuer, während die Kinder die Gelegenheit hatten, St. Martin auf seinem Pferd aus der Nähe zu bestaunen.

Ein Dank ging an die Ordner für die Zugbegleitung sowie an die freiwillige Feuerwehr für ihren Einsatz. Der St. Martinszug wurde, wie in jedem Jahr, von der Nachbarschaft St. Konrad e.V. Koblenz-Metternich ausgerichtet.

BA

Am Martinsfeuer angekommen, erhielten die Kinder die heißbegehrten Zuckerwecken und warmen Kindertee.

Am Martinsfeuer angekommen, erhielten die Kinder die heißbegehrten Zuckerwecken und warmen Kindertee.

St. Martin anmutig auf seinem Schimmel. Fotos: Nachbarschaft St. Konrad e.V.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Dagmar Both: Guten Morgen Herr Winkelmann, herzlichen Dank für ihre Berichterstattung. Wenn sie von einer vertrauensvollen Abstimmung im Abstimmungsprozess zum Sondervermögen berichten, - dann gilt dies leider nicht für die Freien Wähler.
  • Dirk Wershofen: Um Menschen die keine Hunde mögen, sollte man immer einen großen Bogen machen! Und liebe Redaktion, kommt doch mal in den Kaiser Wilhelm Park und schreibt einen Artikel darüber mit Fotos. Als ob es nichts wichtigeres gibt in dem Ort hier??
  • D. Schmidt: Angebracht wäre es, einmal nachzusehen, wer seine Hundesteuer bezahlt ?? Radfahrer?? müssen aber auch im angemessenen Tempo am Ufer entlang radeln ?? …da man schon eine „Anschwärze-Seite“ eingerichtet hat!????
  • Georg Püttmann: Was nützt eine Anleinpflicht wenn der Hundehalter/in zusieht wie der Haufen auf den Gehweg gemacht wird und sich dann schnell entfernt …. Ganz zu schweigen von den Pinkeleien an den Blumenkübeln sowohl...
  • Dietmar Gläsener: Leider kann ich meine Gewinnlos Nummern , Ziehung vom 28.03.26 im Clobus in KO-Bubenheim nicht abrufen im Internet. Woran liegt es? D. Gläsener, 56237 Nauort
Dauerauftrag
Hausmeister, bis auf Widerruf
Dauerauftrag 2026
seniorengerechter Badausbau
Ostereierkibben Winningen
Bachelor of Arts Engineering
Anzeige KW 13
Feierabendmarkt Bad Neuenahr / o.B. Sponsoring
Stellenanzeige Betriebsstättenleitung
Wohnträume
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Bei den „Meteoriten-Festspiele“ dürften mindestens 10.000 Menschen nach Güls strömen - pro Tag. Foto: privat
14

Tägliche Drohnenshow spielt täglich Einschlag nach – 10.000 Gäste pro Tag in Güls erwartet

Nach Meteoriten-Einschlag: Koblenz plant „Meteoriten-Festspiele“

Koblenz. Am Abend des 08.03.2026 wurde die Integrierte Leitstelle in Koblenz gegen 19:06 Uhr über den Einschlag eines unbekannten Objekts im Stadtteil Güls informiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein etwa fußballgroßes Loch im Dach eines Wohnhauses entstanden war. Schnell stand fest: Ein Meteorit war eingeschlagen.

Weiterlesen

So könnte die Plattform am Krahnenberg aussehen! Foto: privat
29

Infoveranstaltung zu neuer Attraktion für den 1. April geplant

Neues Freizeitangebot in Andernach: Bungee-Jumping ins Rheintal

Andernach. Andernach plant nach der „Essbaren Stadt“ nun noch eine neue Attraktion für die Besucher und Einwohner. Und das Gesundheitsbewusstsein liegt den Stadtvätern schon lange am Herzen. Ab Sommer nun soll für alle Sportbegeisterten und Mutigen eine neue Attraktion neben der neuen Aussichtsplattform am Krahnenberg installiert werden. Geplant ist eine Bungee-Jumping-Plattform, die einen unvergesslichen Sprung in das wunderschöne Rheintal ermöglich soll.

Weiterlesen

Über komplizierte technische Anlagen wird dem Rhein die Wärme entzogen. Foto: privat
53

Sorge in Linz: Wird das Rheinwasser wegen der Aktion zu kalt?

Wärmerückgewinnung: Rheinwasser wärmt künftig Neuwieder Haushalte

Neuwied. Die Stadt Neuwied treibt ihre ambitionierten Ziele zur Klimaneutralität weiter voran und kündigt ein innovatives Pilotprojekt zur nachhaltigen Energiegewinnung an. Als erste Modellstadt in Deutschland soll ab 1. April die im Wasser des Rhein gespeicherte Wärme nutzbar gemacht werden.

Weiterlesen

Dienstleistungen
Titelanzeige
Recht und Steuern
Ostern
Ostern im Blick
Fröhliches Ostereierkibben Winningen
Anzeige Saisonstart Waldkletterpark BNA 2026
Stellenanzeige Bürokaufmann/-frau
Gegengeschäft
Reifenwechsel
Stellenanzeige stellv. Betriebsstättenleitung
diverse Stellen
Wohnträume
Kleinanzeigen
Stellenausschreibung Justiziar
Titelanzeige verkaufsoffener Sonntag