Allgemeine Berichte | 15.06.2020

Über 3300 Anrufe bei der Corona-Hotline

Staatssekretär Wilhelm beeindruckt

Unermüdliche Arbeit trägt zur Eindämmung der Pandemie bei

Rhein-Lahn-Kreis. Im Kreisgesundheitsamt in Bad Ems informierte sich Staatssekretär Dr. Alexander Wilhelm über die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen der Corona-Pandemie. Schwerpunkte waren der Bereich der Kontaktverfolgung, die aktuelle Corona-Lage im Rhein-Lahn-Kreis und die Kreis-Corona-Hotline. Staatssekretär Dr. Alexander Wilhelm würdigte das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreisgesundheitsamtes, die mit ihrer tagtäglichen Arbeit einen außerordentlichen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie leisten. „Der große Einsatz, mit dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamts in Bad Ems, unterstützt durch die Kolleginnen und Kollegen der Kreisverwaltung sowie Ehrenamtliche, der Ausbreitung des Coronavirus entgegengetreten sind, ist beeindruckend. Aus den Gesprächen vor Ort habe ich viele interessante Anregungen mit nach Mainz genommen. Ich möchte mich noch einmal herzlich bei den Menschen bedanken, durch deren unermüdliche Arbeit viele Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Lahn-Kreis vor einer Infektion mit dem Coronavirus geschützt wurden“, betonte Dr. Wilhelm. Gemeinsam legten Landrat Frank Puchter und die Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Hildegard Hamm, anhand einer Präsentation die Kreis-Strategie zur Bekämpfung der Corona-Pandemie dar. Die Task-Force, die Corona-Hotline, die Fieberambulanzen und Corona-Praxen in der Fläche des Landkreises waren einige Aspekte im Vorgehen gegen das Virus. „Ich bedanke mich ausdrücklich bei unseren Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Helfern, die 7 Tage pro Woche für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger seit Ausbruch der Pandemie unermüdlich arbeiten. Sie kämpfen gemeinschaftlich gegen das Virus und bewahren die Menschlichkeit“, betonte der Landrat. Nach der ersten Station der Corona-Hotline, machte sich Staatssekretär Wilhelm ein Bild der Kontaktermittlung. Die Gesundheitsinspekteure stellten einen Beispielfall vor und erklärten das Vorgehen bei einem positiv getesteten Patienten.

Corona-Hotlines

Kreis: (0 26 03) 97 25 55 und E-Mail: infektionsschutz@rhein-lahn.rlp.de; IHK für Unternehmen: (02 61) 10 65 01; Handwerkskammer für Unternehmen: (02 61) 39 82 51; Land: Zentrale Hotline (08 00) 9 90 04 00; Bund: Corona-Hotline (08 00) 0 11 77 22.

Weitere Informationen im Internet unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der Facebookseite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite). Pressemitteilung des
Rhein-Lahn-Kreises

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