Ehrung für Eduard Krahe
Remagen. Die Stadt Remagen würdigt das außerordentliche ehrenamtliche und soziale Engagement von Eduard „Edi“ Krahe mit einer offiziellen Ehrung. Bürgermeister Björn Ingendahl überreichte die Auszeichnung im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Vereinsheim des SV Kripp.
Edi Krahe ist seit Jahrzehnten in vielfältigen Bereichen des städtischen Lebens aktiv und hat die Entwicklung Remagens entscheidend mitgeprägt. Besonders hervorzuheben ist sein Einsatz für die Feuerwehr: Bereits 1964 trat er in die Feuerwehr Remagen ein, war viele Jahre Einheitsführer und anschließend Wehrleiter der Stadt. Auch als stellvertretender Kreisfeuerwehrinspekteur und Leiter der Technischen Einsatzleitung hat er sich verdient gemacht. Bis heute begleitet er die Remagener Wehr als Ehrenwehrleiter und Ehrenvorsitzender des Fördervereins.
Darüber hinaus ist Edi Krahe in zahlreichen weiteren Vereinen und Institutionen engagiert: Als Gründungsmitglied des Friedensmuseums „Brücke von Remagen“, des Fördervereins Maria-Stern-Krankenhaus, des Fördervereins Apollinariskirche und der Bürgerstiftung Remagen hat er wichtige Impulse für Kultur, Gesundheit und Gemeinwesen gesetzt. Mit der Weinbau-Gemeinschaft Remagen, die er 2011 initiierte und bis heute leitet, trägt er maßgeblich zur Pflege der Remagener Weinkultur bei. Auch im Karneval, bei der KG „Narrenzunft“ Remagen, hat er bleibende Spuren hinterlassen.
Für sein jahrzehntelanges Wirken erhielt Edi Krahe bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem das Bundesverdienstkreuz am Bande und das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold.
Bürgermeister Björn Ingendahl betonte in seiner Ansprache: „Edi Krahe ist ein Vorbild für gelebtes Ehrenamt und ein Beispiel dafür, wie eine einzelne Persönlichkeit das gesellschaftliche Leben einer ganzen Stadt bereichern kann. Ohne Menschen wie ihn wäre Remagen nicht das, was es heute ist: eine Stadt mit einem starken Zusammenhalt und lebendigen Traditionen.“
Die Stadt Remagen bedankt sich bei Eduard „Edi“ Krahe für seinen unermüdlichen Einsatz und sein außergewöhnliches Engagement zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger
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