Allgemeine Berichte | 07.10.2022

25. Kolping Jubiläumswallfahrt zum Karmelenberg

Staffelwechsel von Diakon Lothar Spohr an Diakon Michael Hommer

Kolping-Diözesanpräses Thomas Gerber und die Diakone Lothar Spohr und Michael Hommer. Foto: Eckhard Schaust

Neuwied. Zur diesjährigen 25. Jubiläumswallfahrt der Mülheimer Kolpingsfamilie machten sich erstmalig auch Mitglieder der Kolpingsfamilie Neuwied 1860 St. Matthias mit auf den Weg. Für Diakon Lothar Spohr, der die jährliche Wallfahrt zur Marienkapelle am Karmelenberg 25 Jahre plante, organisierte, verantwortlich leitete und durchführte, war dies der krönende Abschluss unter seiner Leitung. Wegen des Wetters erfolgte die Wallfahrt, die unter dem Leitgedanken: Gewaltverzicht, Barmherzigkeit, Frieden stand, mit drei Gebetsstationen mit Meditationen aus der Bergpredigt mit Fürbitten über die Sorgen und Nöte der Welt durch den Ort Bassenheim zur Martinskirche. Dort feierte die Pilgergruppe gemeinsam mit Kolping-Diözesanpräses Thomas Gerber und den Diakonen Lothar Spohr und Michael Hommer die Hl. Eucharistie (s. Foto mit Pilgerkreuz). Vor dem Schlusssegen an die Gläubigen erfolgte noch ein besonderer zeremonieller Akt. Werner Baltes, Kolpingvorsitzen-der von Mülheim, sprach anerkennende Dankesworte an Kolpingsbruder Lothar für sein langjähriges Wallfahrtsengagement aus und überreichte ihm eine wunderschöne Bronzearbeit zum Bassenheimer Reiter.

Nach dem gemeinsam gesungenen Kolpinglied erfolgte die Staffelübergabe in Form des Pilgerkreuzes durch Diakon Lothar Spohr an seinen Nachfolger Diakon Michael Hommer. Dieser dankte für das ihm damit ausgesprochene Vertrauen und versprach gleichzeitig, in verantwortlicher Weise diese Tradition als Kolpinger fortzuführen im Sinne des Zitats des seligen Adolph Kolping: Die Nöte der Zeit werden Euch lehren, was zu tun ist.“

Kolping-Diözesanpräses Thomas Gerber und die Diakone Lothar Spohr und Michael Hommer. Foto: Eckhard Schaust

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