Förderverein betont Bedeutung des Krankenhauses Remagen für die Region
Standort Remagen unverzichtbar für wohnortnahe Versorgung
Remagen. „Fast täglich werde ich von Bürgerinnen und Bürgern der Region angeschrieben oder angesprochen, die mir mitteilen, wie wichtig ihnen der Fortbestand des Remagener Krankenhauses ist“, sagt Pia Wasem, Vorsitzende des Fördereins Krankenhaus Maria Stern. „Und in einem Atemzug fragen viele mich, ob ich weiß, wie es weitergeht!“, ergänzt sie.
Den Medien habe sie entnommen, dass Ärzteteams des Verbundkrankenhauses Linz-Remagen mit Kolleginnen und Kollegen des Johanniter Waldkrankenhauses in Bonn/Bad Godesberg im Bereich der Endoprothetik kooperieren. „Von diesen Synergien werden die Medizinerinnen und Mediziner als auch die Patientinnen und Patienten profitieren“, so Wasem.
„Wir werden nicht müde zu betonen, wie wichtig der Standort des Krankenhaus Remagen für einen wohnortnahe gesundheitliche Versorgung die Rheinschiene ist. Hier wurden und werden Leben gerettet. Die Beschäftigten stehen für die medizinische Versorgung und pflegerische Versorgung unzähliger Bürgerinnen und Bürger in ihrer Heimatregion. Alle, die das Krankenhaus unterstützen möchten, können dies tun, indem sie das Haus weiterhin zur Behandlung oder in Notfällen aufsuchen. Denn der Betrieb läuft ohne Einschränkung weiter“, so Wasem.
Die Mitarbeitenden seien nach wie vor im Einsatz, um Patientinnen und Patienten hervorragend zu versorgen! „Und Sie machen einen ausgezeichneten Job“, so die Vorsitzende des Fördervereins, die das Krankenhaus Remagen auch zuletzt mal wieder aus eigener Erfahrung im Dezember 2024 als Patientin zu schätzen weiß. „Der Förderverein, der vor 25 Jahren zur Unterstützung des Krankenhauses gegründet wurde, wird auch weiterhin hinter dem Haus, seinen Mitarbeitenden und Patientinnen und Patienten stehen“, so Pia Wasem.
Pressemitteilung
Förderverein
Krankenhaus Remagen
