Allgemeine Berichte | 10.07.2020, 09:34 Uhr

Landrat Achim Hallerbach verabschiedet langjährigen Mitarbeiter Werner Meurer

Stellvertretender Kreiskämmerer ist nun Pensionär

Begleitet von vielen guten Wünschen tritt der stellvertretende Leiterder Finanzabteilung des Kreises, Werner Meurer, nach 44 Jahren inDiensten des Landkreises in den Ruhestand. Mit herzlichen Worten undguten Wünschen wurde er in einer Feierstunde verabschiedet (v.l.n.r.):Büroleiterin Diana Wonka, Finanzabteilungsleiter Florian Hoffstadt, Landrat Achim Hallerbach, Personalreferent Oliver Honnef, Werner Meurer,Kreisbeigeordneter Werner Wittlich, Ehefrau Daniela Meurer undPersonalratsvorsitzende Birgit Eisenhuth.
91

Kreis Neuwied. Begleitet von vielen guten Wünschen tritt der stellvertretende Leiter der Finanzabteilung des Kreises, Werner Meurer, in den Ruhestand. Nach 44 Jahren in Diensten des Landkreises Neuwied verabschiedete Landrat Achim Hallerbach den erfahrenen Beamten mit herzlichen Worten und guten Wünschen. Den Übergang in den neuen Lebensabschnitt nahm der Landrat zum Anlass, Werner Meurers beruflichen Werdegang noch einmal Revue passieren zu lassen.

Und der berufliche Lebenslauf ist nicht ganz alltäglich, zumindest für einen „klassischen“ Verwaltungsbeamten. Nach Abitur und Wehrdienst kam Werner Meurer 1976 als „Anwärter für den gehobenen Dienst“ zum damaligen Landratsamt. Seine ersten beruflichen Stationen führten ihn über das Personalmanagement und die Organisation recht schnell zur damaligen EDV-Stelle – dem Vorläufer der heutigen Stabsstelle „Digitalisierung“.

Technisch versiert, neuen Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen und als guter Autodidakt wurde aus dem Verwaltungsbeamten Werner Meurer ein IT-ler. Als Referatsleiter trieb er den Einsatz neuer Technologien in der Kreisverwaltung voran – wichtige Grundelemente für die moderne Verwaltung als effizienter Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger. 2002 schließlich wechselte er zum Kommunalen Finanzmanagement und war dort u.a. für die Betreuung des Kreiswasserwerkes zuständig.

Meurer habe in seinem Berufsleben unglaubliche Flexibilität bewiesen. Als Beamter für die Rechtsanwendung ausgebildet, habe er frühzeitig erkannt, dass mit den neuen Technologien auch in der Verwaltung neue Zeiten anbrechen mussten. Landrat Hallerbach unterstrich: „Werner Meurer hat viel Herzblut in den Aufbau der digitalen Transformation unserer Verwaltung gelegt.“

Als dieser Prozess auf einen guten Weg gebracht war, wechselte Meurer in die Finanzabteilung und sah sich dort mit der nächsten „Mammutaufgabe“ konfrontiert, die ehemals kameralistische Haushaltsführung auf die doppische zu begleiten. „Mit Ihnen verlässt nicht nur ein innovativer Kopf, sondern auch ein überaus besonnener und humorvoller Kollege unser Haus, ein echtes Vorbild. Wir sagen von Herzen „Dankeschön“ und verabschieden Sie mit den besten Wünschen in einen aktiven Ruhestand“, so Landrat Achim Hallerbach an den Neu-Pensionär.

Begleitet von vielen guten Wünschen tritt der stellvertretende Leiter der Finanzabteilung des Kreises, Werner Meurer, nach 44 Jahren in Diensten des Landkreises in den Ruhestand. Mit herzlichen Worten und guten Wünschen wurde er in einer Feierstunde verabschiedet (v.l.n.r.): Büroleiterin Diana Wonka, Finanzabteilungsleiter Florian Hoffstadt, Landrat Achim Hallerbach, Personalreferent Oliver Honnef, Werner Meurer, Kreisbeigeordneter Werner Wittlich, Ehefrau Daniela Meurer und Personalratsvorsitzende Birgit Eisenhuth.

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Empfohlene Artikel
Markus Wolf (von links, Staatssekretär Ministerium des Innern, für Integration und Verkehr), David Langner (Oberbürgermeister Stadt Koblenz), Ralf Hellrich (Hauptgeschäftsführer HWK Koblenz), Uwe Diederichs-Seidel (Lotsenstelle für alternative Antriebe RLP), die hier vor einer vollelektrischen Kehrmaschine der Stadt Koblenz stehen, gehörten zu den Rednern der Tagung in der Rhein-Mosel-Stadt.
1

Unternehmen und Kommunen streben zunehmend die Elektrifizierung ihrer Fuhrparks an, um umweltfreundlicher und wirtschaftlich tragfähig zu agieren. Bei einer Fachveranstaltung in Koblenz, organisiert vom Klimabeirat der Stadt Koblenz und weiteren Partnern, wurden diese Themen intensiv diskutiert. Mehr dazu im RegioMAGAZIN.

Weiterlesen

Station „Riesenvogel-Nest“ (von links) Stadtmarketing-Chefin Julia Kloos-Wieland, Naturpark Rhein-Westerwald--Geschäftsführerin Irmgard Schröer, Naturpark-Vorsitzende Isabelle Fürstin zu Wied, Lena Höver (Sachbearbeiterin „Tourismus“ im Amt für Stadtmarketing) und Oberbürgermeister Jan Einig.
0

Wie klingt der Wald? Wie weit springen seine Tiere? Und welche Spuren haben die Römer hinterlassen? Auf dem neugestalteten Walderlebnisweg am Limes-Kastell lassen sich diese Fragen auf spielerische Weise erkunden. Mit Unterstützung des „Naturparks Rhein-Westerwald“ und des Landes Rheinland-Pfalz wurde aus dem bisherigen Waldlehrpfad auf dem Wanderweg NR2 eine abwechslungsreiche Entdeckertour. Mehr dazu im RegioMAGAZIN.

Weiterlesen

Bildergalerien
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Dauerauftrag
Dienstleistungen
Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag
125-jähriges Jubiläum - Aktionsanzeige
Titelanzeige Remagen
Karnevalsauftakt in Mülheim-Kärlich
Zählerablesung 50% Rabatt
Weitere Artikel
Symbolbild.
0

Astrologische Vorschau für die KW 46: Gesundheit, Liebe und Erfolg im Fokus bei den Sternzeichen

Sterne im Blick: Horoskop für die Woche 9. bis 15. November 2026 - Zwischen neuen Chancen und unerwarteten Herausforderungen

Die zweite Novemberwoche bringt Bewegung in den Alltag der zwölf Sternzeichen. Während sich in manchen Lebensbereichen neue Möglichkeiten eröffnen, können an anderer Stelle Spannungen und kleine Rückschläge für Unruhe sorgen. Besonders in der Liebe sind Offenheit und Geduld gefragt. Auch beruflich gilt es, Chancen zu erkennen, ohne vorschnell Entscheidungen zu treffen. Gesundheitlich rückt die Balance zwischen Aktivität und Erholung stärker in den Mittelpunkt.

Weiterlesen