Allgemeine Berichte | 06.01.2026

Sternsinger besuchen die Kreisverwaltung

Landrätin Anke Beilstein zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Sternsinger und dankte ihnen für ihren Einsatz. Foto: Sophie Sesterhenn/Kreisverwaltung Cochem-Zell

Cochem. Der Segensspruch über dem Haupteingang der Kreisverwaltung zeigt:

Die Sternsinger waren hier. Im Rahmen der diesjährigen Sternsingeraktion des Kindermissionswerks, die unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ steht, besuchten die Sternsinger der Pfarrei Hl. Maria Magdalena Cochem die Kreisverwaltung.

Mit Liedern und dem traditionellen Segensgruß brachten die Kinder und Jugendlichen die weihnachtliche Botschaft von Frieden, Hoffnung und Solidarität zum Ausdruck.

Gleichzeitig machten sie auf das diesjährige Motto aufmerksam, das den Einsatz für Kinder in den Mittelpunkt stellt, denen der Schulbesuch verwehrt bleibt und die stattdessen unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten müssen.

Landrätin Anke Beilstein zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Sternsinger und dankte ihnen für ihren Einsatz. „Mit eurem Sternsingen macht ihr deutlich, dass Bildung ein Kinderrecht ist und Kinderarbeit keine Zukunft haben darf. Ihr gebt den Kindern, für die ihr sammelt, eine Stimme und helft dabei, ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern“, betonte die Landrätin und unterstützte die Aktion gern mit einer Spende. Die Sternsinger der Pfarrei Hl. Maria Magdalena werden noch bis morgen, 06.01.2026, in Cochem unterwegs sein.

Die Aktion Dreikönigssingen wurde 1959 vom Kindermissionswerk ins Leben gerufen. Heute ziehen jährlich rund 300.000 Sternsingerinnen und Sternsinger in ganz Deutschland von Haus zu Haus, bringen den Segen und sammeln Spenden für Hilfsprojekte weltweit.

Landrätin Anke Beilstein zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Sternsinger und dankte ihnen für ihren Einsatz. Foto: Sophie Sesterhenn/Kreisverwaltung Cochem-Zell

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