Unterstützung der Andreas-Hahn-Stiftung für BDH-Klinik Vallendar
Stiftung finanziert ein Beatmungsgerät
Vallendar. Die erfolgreiche Kooperation der Andreas-Hahn-Stiftung mit der BDH-Klinik Vallendar fand auch 2019 ihre Fortsetzung. Die Stiftung ermöglichte mit ihrem Engagement in der Neuroklinik die Anschaffung eines Geräts zur Entwöhnung von Patienten von der künstlichen Beatmung.
Die neurologische Rehabilitation erlebt fortwährende technologische Innovationen. Die BDH-Klinik Vallendar, Spezialist in der Therapie neurologischer Patienten, bildet durch kontinuierliche Erneuerung ihrer Krankenhausinfrastruktur diesen Fortschritt ab und fördert so innovative Therapieprozesse.
Gemeinsam mit der Andreas-Hahn-Stiftung ist es nun gelungen, die Behandlung von Patienten zu verbessern, die sich in der Phase der Entwöhnung von der künstlichen Beatmung (Weaning) als Folge eines schweren neurologischen Leidens befinden. 18.500 Euro stellte die Stiftung zur Verfügung, um das „EVITA V 300“ der Firma Dräger in den Klinikprozess integrieren zu können.
Klinikgeschäftsführer Thomas von Kessel dankte mit Blick auf steigende Patientenzahlen in der Neurologie Alfred Hahn für sein Engagement. Im vergangenen Jahr wurden in der BDH-Klinik 652 Patienten in der Neurologie behandelt.
