Betreuungsbehörde und -vereine laden zu Fortbildung ein
„Stressbewältigung im Betreuer-Alltag“
Montabaur. Die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörde und der Betreuungsvereine des Westerwaldkreises lädt am Donnerstag, 12. November, 18 Uhr, zu einem Info-Vortrag ein. Veranstaltungsort Forum St. Peter, Auf dem Kalk, in Montabaur. Stress ist ein Begriff, der heute in aller Munde ist und den jeder kennt. Doch warum empfinden wir eigentlich Stress? Was passiert in unserem Körper und was geschieht mit unserer Psyche? Wenn wir die Zusammenhänge für die Entstehung von Stress kennen, können wir auch besser damit umgehen. Insbesondere spielen auch die auslösenden Faktoren und Situationen eine Rolle. Diese können insbesondere auch im Betreueralltag entstehen. Im Umgang mit den betreuten Menschen, Personen aus deren Umfeld wie Heimpersonal, Pflegepersonal, Vermietern oder auch im Kontakt mit Behörden oder anderen Institutionen können Konfliktsituationen entstehen, die sehr belastend sein können und bewältigt werden müssen. Besonders groß ist die emotionale Belastung, wenn der gesetzliche Betreuer gleichzeitig Angehöriger und Pflegeperson ist. Um in solchen Belastungsphasen gewappnet zu sein, ist es gut zu wissen, wie der Körper reagiert und wie man den Auswirkungen in Bezug auf das eigene Verhalten begegnen kann. Referentin ist Dr. Susanne Schöffling aus Mainz. Sie wird anhand von anschaulichen lebensnahen Beispielen Lösungsmöglichkeiten darstellen, wie man das „Konzept der Achtsamkeit“ im Umgang mit Stress umsetzen kann. Ein Vortrag, der nicht nur für im Rahmen der gesetzlichen Betreuung tätige Menschen interessant sein dürfte.
Nähere Informationen
Weitere Infos bei Elke Schäfer-Krüger und Annette Menges-Schmidt, Betreuungsvereinigung des Caritasverbandes Westerwald Rhein-Lahn e.V., Tel. (0 26 02) 16 06 36, E-Mail elke.schaefer-krueger@cv-ww-rl.de oder bei Oliver Holzenthal, Betreuungsbehörde der Kreisverwaltung, Tel. (0 26 02) 1 24-3 46.Pressemitteilung der
Kreisverwaltung Westerwald
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