Allgemeine Berichte | 17.06.2021

Energietipp der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Strom- und Heizkosten im Blick – Monatlicher Zähler-Check

Andernach. Jedes Jahr erwartet man gespannt die Jahresrechnung für Strom- und Heizkosten. Wer neue sparsame Geräte angeschafft hat, will natürlich den Erfolg auf der Verbrauchsabrechnung sehen. Wenn der Jahresverbrauch dann aber wider Erwarten nicht gefallen, sondern angestiegen ist, muss man sich auf die Suche nach den Energiefressern machen. Welche anderen neuen Geräte sind im Haushalt verwendet worden? Welche Geräte sind häufiger genutzt worden als im Vorjahr?

Wer immer über den Energieverbrauch informiert sein will, prüft regelmäßig die Zählerstände. So kann der Verbrauch dokumentiert werden und es können gegebenenfalls Anpassungen bei Nutzung und Geräteausstattung vorgenommen werden. Bei der Hochrechnung auf einen kompletten Jahresverbrauch ist zu berücksichtigen, dass der Stromverbrauch in den Sommermonaten nur leicht niedriger ist als in den Wintermonaten. Beim Heizungsverbrauch ist das natürlich anders. Hier helfen zur Orientierung die sogenannten Gradtagszahlen, die auf den Messungen des Deutschen Wetterdienstes beruhen. So entfallen 19 Prozent des Heizenergieverbrauchs auf die sechs Monate von April bis September. Im 20-jährigen Durchschnitt liegt der Heizenergieverbrauch allein für Januar und Februar in der Summe bei gut 30 Prozent des Jahresverbrauchs.

Wer seinen Strom- und Heizenergieverbrauch bewerten will, kann dies über einen Kurz-Check auf der Homepage der Verbraucherzentrale hier tun: https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/kompaktcheck-strom-heizung-33433. Hinweise über effiziente Energiesparmaßnahmen erhalten Interessierte in der persönlichen Energieberatung der Verbraucherzentrale.

Die nächsten Beratungstermine finden am Freitag, 2. Juli von 14 bis 17 Uhr in Andernach statt.

Die Beratungen werden aktuell für alle Standorte telefonisch durchgeführt. Die Beratung ist kostenfrei. Eine Terminvereinbarung ist dafür erforderlich unter Tel. (08 00) 60 75 600 (kostenlos).

Pressemitteilung der

Verbraucherzentrale

Rheinland-Pfalz

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Kommentare
17.06.202112:48 Uhr
Gabriele Friedrich

Schlichtweg wird hier politischer Betrug am Bürger praktiziert. Die Gier der Konzerne, gestützt von der Politik betreibt doch das stete Spiel. Die meisten Bürger heizen sparsam und sind generell nicht verschwenderisch. Immer wieder höhere Preise und die Alten können sich bald gar nichts mehr leisten. Wo Kinder sind, da ist mehr Stromverbrauch- und es gibt nicht mal Familienrabatte- aber die Schnauze aufreissen, das Familien unsere Zukunft sind. Waren sicher nur die reichen gemeint.
Die Vermieter, die zu geizig sind Energiesparheizungen einzubauen, seien auch erwähnt. Geiz ist nicht geil, es ist für alle nur ein Schaden, wenn die Häuser so miserabel auf Mindest-Standard sind.Es geht immer nur um den GEWINN derer, die ihn einstreichen.

17.06.202112:17 Uhr
S. Schmidt

Alles anschaffen neuer, sparsamer, Geräte oder Energieeinsparen hilft nichts, wenn beständig die Steuern und Abgaben auf Energie (Strom, Gas, Öl, etc.) angehoben werden oder warum lesen wir seit einigen Jahren vom Phänomen der "Energiearmut", d.h. Menschen sind nicht mehr in der Lage sich noch die notwendigsten Energien, sei es Strom oder Heizenergie, zu leisten! Klares Politikversagen mit gleichzeitigem Einknicken vorm dem Zeitgeist!

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