Stadt Meckenheim begegnet dem Fachkräftemangel
Studierende stellen Ergebnisse ihrer Untersuchung vor
Alle sehen sich einem zunehmenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt
Meckenheim. Finanziell begrenzte Ressourcen, die vorrangige Erfüllung von Pflichtaufgaben sowie eine alternde Belegschaft stellen viele Kommunen vor große Zukunftsaufgaben. Auch die Stadt Meckenheim sieht sich einem zunehmenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt – und handelt. So hatte sich der städtische Fachbereich Personal für eine Untersuchung durch Studierende an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW (FHöV) in Köln beworben. Die Fragestellung des Themas lautet: „Welche Möglichkeiten muss die Stadt Meckenheim als mittlere kreisangehörige Kommune strategisch nutzen, um dem stetig wachsenden Fachkräftemangel – auch im Hinblick auf den demografischen Wandel – entgegenzutreten und um ihre Mitarbeiter langfristig an sich zu binden?“
Nach zwei Monaten haben die zehn Studierenden ihre Ergebnisse in einer Prüfungssituation der Stadtverwaltung Meckenheim präsentiert. Im Fokus ihrer Untersuchungen stand die Work-Life-Balance. Es galt, den Ist-Zustand zu bewerten und zu analysieren, weitere Handlungsfelder aufzuzeigen, einen differenzierten Maßnahmenkatalog zu erstellen und ein Fazit mit Handlungsempfehlungen zu ziehen. Die sechs jungen Frauen und vier Männer kamen aus Bornheim, Rheinbach, Köln, Wesseling und Sankt Augustin. Die Stadt Meckenheim war mit Alina Blissenbach und Niklas Otto gleich zweimal vertreten. Marco Deckers oblag als Ausbildungsbeauftragtem der Stadt Meckenheim die Projektbetreuung. Das Projekt leitete der Dozent der FHöV, Olaf Trommer, während der Meckenheimer Personalratsvorsitzende Boris Biederbeck den Studierenden beratend zur Seite stand.
Pressemitteilung
der Stadt Meckenheim
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