5.000 Euro von der PSD Bank Koblenz eG für den naturwissenschaftlichen Nachwuchs
Symbolische Scheckübergabe
uKoblenz. Bereits zum achten Mal in Folge führt die Universität Koblenz die Veranstaltung „Koblenzer Tage der Chemie“ durch. Dieses Chemie-Intensivpraktikum für Oberstufenschülerinnen und -schüler findet analog zu den Vorjahren in den Sommerferien statt mit dem Ziel, das Interesse und die Studienorientierung im naturwissenschaftlichen Bereich zu fördern.
Mit insgesamt 14 Schülern von fünf Gymnasien (sechs Schüler vom Max-von-Laue-Gymnasium in Koblenz, vier Schüler vom Johannes-Gymnasium in Lahnstein, zwei Schüler vom Werner-Heisenberg-Gymnasium in Neuwied, je ein Schüler vom Gymnasium auf dem Asterstein in Koblenz und vom Wilhelm-Remy-Gymnasium in Bendorf) ist die beliebte Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder gut ausgelastet.
Für zwei Wochen schlüpfen die Schüler, eingekleidet in Laborkittel und Schutzbrille, in die Rolle eines Chemie-Masterstudenten. Die „Koblenzer Tage der Chemie“ sind kein einfaches Laborpraktikum im klassischen Sinne. Vielmehr wird hier analog zur universitären Arbeitsweise verfahren. „Neben der umfangreichen Laborarbeit besuchen die Schüler auch Vorlesungen und führen Übungen und Testate durch“, betont Praktikumsleiter Dr. Michael Kunze von der Universität Koblenz.
Die PSD Bank Koblenz ist seit sechs Jahren der Premiumförderer der Veranstaltung. Bernd Schittler, Vorstandsvorsitzender der PSD Bank, überreichte Prof. Dr. Peter Quirmbach von der Chemieabteilung der Universität Koblenz einen symbolischen Scheck in Höhe von 5.000 Euro. „Die Qualifizierung junger Menschen in Rheinland-Pfalz liegt uns am Herzen“, unterstreicht der Bankchef das erneute Projekt-Engagement. Außerdem beeindrucke es ihn sehr, dass Schüler zwei Wochen ihrer Ferien zum Lernen und für berufliche Erfahrungen nutzen.
„Von dem Fördergeld können die für das Laborpraktikum notwendigen Glasgeräte, Materialien und Chemikalien eingekauft werden“, erklärt Ruben Keuchel, Mitglied der Schulleitung am Max-von-Laue-Gymnasium und neben Dr. Kunze der Mitinitiator der seit 2011 stattfindenden Chemietage. Bernd Schittler betont, dass die Spendentätigkeit der Bank erst durch die Teilnahme der Kunden am Gewinnsparen möglich ist, da mit jedem gekauften Los soziale und kulturelle Institutionen im Geschäftsgebiet des Kreditinstitutes unterstützt werden können. „Die finanziellen Mittel zur Unterstützung kommen aus unserem Gewinnsparen. Von jedem Los in Höhe von fünf Euro, das unsere Kunden kaufen, werden vier Euro gespart, ein Euro ist der Spieleinsatz für die Lotterie. Doch nicht nur die Gewinnsparer profitieren von ihrem Gewinnsparlos, denn 25 Prozent des Spieleinsatzes fließen in gemeinnützige Projekte und Institutionen in der Region.“
Pressemitteilung
Max-von-Laue-Gymnasium
