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Die Herrensitzung der Alte Grosse Mayener Karnevalsgesellschaft überzeugt mit den fliegenden Sternen und bissigen Reden.

Tänze, Reden, Ehrungen und ein wenig Erotik

17.02.2020 - 11:53

Mayen. Nach einem rund 20-minütigen WarmUp durch den Saalmusiker LC, der die Männer munter machen sollte, marschierte pünktlich um 11:11 Uhr in Begleitung von Prinzessin Tina I. und ihrem Gefolge bestehend aus ihren Pagen Yvonne und Sara, Mundschenk Thorsten und Hofnarr Michel, der Elferrat, bestehend aus dem Vorstand der „Alten Großen“ mit ihrem Präsidenten Christoph Schwab an der Spitze, in die feierlich geschmückte Eventhalle „Halle129“ am Fuße des Katzenberg ein. Nach den Begrüßungsworten von Präsident Schwab, begrüßte natürlich auch die amtierende Regentin der Eifelstadt ihre männlichen Untertanen. Anschließend verabschiedete sie sich in Richtung Hausen zur Mädchenparty. Natürlich nicht, um hhren Mann, Hofnarr Michel und Mundschenk Thorsten bei der Herrensitzung zu belassen.

Den Auftakt einer bunten und durchdachten Veranstaltung mit viel Tanz, kölscher Musik und bissigen Reden markierte der Wortvortrag „Tante Gertrud“, gespielt von Andrea ten Peze. Mit abgetanzten beigen Trenchboat, braunen Hut und blumigen Rock stand die resolute Humoristin vor dem Mayener Publikum. Sie suchte erfolgreich mit guten Sprüchen den Dialog mit dem Publikum und überzeugte am Ende der Vorstellung in neuer, ansehnlicher Optik und mit flotter Musik.

Mit ihrer „erotischen“ Optik und ebenfalls einer ziemlich frechen Art, heizte Kultgirl „Cindy“ das Publikum in der Halle129 aber mal so richtig ein. Sie kam zwischen jedem Programmpunkt mit der passenden Nummer in den Saal und trug dabei meist was anderes und oftmals auch was knapperes.


Großartiger Tanzsport aus Mayen


Bereits als zweiter Programmpunkt präsentierte sich der tänzerische stolz der Prinzengarde Mayen. Das mittlerweile 18 Tänzer starke Tanzcorps der Prinzengarde Mayen, unter der Leitung des wortgewandten Kommandant Florian Klöppel, erbrachte mit ihrer „närrischen Weltreise in 111 Tagen, einmal mehr den sportlichen Beweis, wie gut und professionell mittlerweile der heimische Gardetanzsport in der Eifelstadt geworden ist. Die von der innovativen und sehr kreativen Yvonne Müller trainierte Formation in eleganten rot-weißen Outfits, zeigt in diesem Jahr besonders deutlich, dass Tanzsport interessierte junge Herren und Damen nicht in die ferne schauen müssen, um ihr Hobby auf besten Niveau leben zu können. Gerade noch einige starke Männer würden den hübschen, jungen Mädels gut zur Seite stehen, wie man auf der Bühne ernsthaft betonte!

Ohne jeden Zweifel erhaben, agiert das neue Tanzpaar. Tanzmariechen Lioba Thielen und Tanz-Offizier Marco Hild zeigten eine großartige Solotanzshow mit ansehnlicher Akrobatik.

Tänzerisch ebenfalls ohne Zweifel, agiert seit vielen Jahren die talentierte Solo-Marie der Möhnengarde aus Mayen-Kürrenberg Kathrin Gäb.

Der erfahrene Büttenrender „Eff-Jott“, Franz-Josef Frings aus Düren tauchte mit seiner Rolle als „Der Frauenkenner“ in Mayen auf. Das Publikum erlebte ein Männergespräch mit Tiefgang und Niveau. Aber es gab auch wertvolle Tipps für den gekonnten Umgang mit dem schwachen Geschlecht.

Karnevalistischer Showtanz auf Champions League Niveau boten die mehrfachen Deutschen Meister im RKK, die „Tanzenden Sterne“ aus der Hunsrückstadt Emmelshausen. Die Tanzsportler der „Freche Karnevals-Kinner“ reisten mit 38 Tänzerinnen und Tänzer in die Eifel an. In diesem Jahr wird eine wunderschöne Circus-Thematik in Grün-Goldenen Kostümen dargestellt. Lustige Szenen wechselten sich dabei rasant mit artistischen Bewegungen, atemberaubende Luftakrobatik oder beeindruckenden Hebungen über mehrere Etagen ab. Ultimatives Highlight ist dabei unter anderem ein Flug durch einen Reifen. Besonders beeindruckend ist die Leistung vor allem, wenn man die „bescheidene“ Bühne, wie es Präsident Schwab erwähnte, bedenkt.


RKK-Mariechen erklärt Karriereende


Ihren überraschend ersten und leider auch letzten Auftritt bei der Mayener Herrensitzung, absolvierte das überregional bekannte und hochtalentierte RKK-Mariechen, der Stolz ihrer ganzen KG Rot-Weiss Münstermaifeld, Barbara Noll. Die sympathische Architektur-Studentin aus Koblenz legte eine hochakrobatische und höhst professionelle Mariechen-Show auf die Bretter, die 16 Jahre lang ihre Welt bedeuteten. Die Brünette Herzblutkarnevalistin zeigte bei ihrem beeindruckenden Auftritt Saltos und hohe Spagatsprünge der Extraklasse. Am kommenden Samstag wird sie auf der Sitzung ihres Heimatvereins in Münstermaifeld auf eigenen Wunsch ihre Tanzstiefel für immer an den Nagel hängen und wahrscheinlich in die Litewka ihrer Gesellschaft wechseln.

Der routinierte Humorist „Der Herr Sch-a-Mitz“ hatte die Lacher auf seiner Seite, als er mit seinem großartigen Redebeitrag die Zwergfälle der rund 400 Besucher gekonnt zum Beben brachte.

Der auf eigenen Wunsch bei der letzten Jahreshauptversammlung aus dem Vorstand der „Alten Grosse“ ausgestiegene Anzeigenkoordinator Stefan Herod wurde in den Ehrenrat der Gesellschaft aufgenommen. Dazu bekam, der Zivil erschiene, langjährige beliebte Vorstand auf der Bühne seine „rote Jacke“ zurück und erhielt eine bezeugende Ehrenurkunde.


Freundschaft mit Porz gepflegt!


Freundschaften müssen auf viele Arten gepflegt werden. Weswegen es nach der Ehrung auch wieder tänzerisch auf der Bühne wurde. Als die mittlerweile auf vierzehn Mädels angewachsene Showtanzgruppe „Redzag Girls“ der KG Fidele Grön-Wieße REZAG Porzer Ehrengarde e.V. den Saal betraten, passierte dies nicht ohne Grund. Die Verbindung zwischen der „Ehrengarde“ des größten Kölner Vorort Porz zur „Alte Grosse Mayener Karnevalsgesellschaft“ stammt noch aus der Zeit, als Richard Kallenborn in den 80er Jahren Präsident der Mayener Gesellschaft war. Das sich in der ersten Reihe der Veranstaltung befindliche Ehrenmitglied der „Ehrengarde Porz“ und Ehrenpräsident der „Alten Grosse“ sorgte eins für die enge Verbindung zwischen beiden Vereinen. Unter rheinischen Klängen brachte die von der fantastischen Katja Schmidt trainierten REZAG Girls, mit wunderbaren Tänzen, originalen Kölner Flair in die Halle129.

Nach diesem sehr ansehnlich sportlichen Augenschmaus, waren danach wieder die Ohren gefordert. Die mit guter Musikauswahl überzeugende Cover-Kölsch-Band „Viertel vor 12“ spielte bekannte und populäre Karnevalshits.

Zum Abschluss der vielseitigen Tänze, erinnerten die Mennijer Mädche, passend zum Start der 2020er Jahre, an das gleichermaßen gefährliche, wie auch sexy Amerika der 1920er Jahre. Die hübschen Mädels aus der Nachbarstadt sorgten für viel Staunen in der vollen Narrhalla. Die handgenähten und eindrucksvollen Kostümen, zeigten zunächst ein sehr maskulines Anzugsoutfit im Stil von Michael Jackson. Im Verlauf der sehr ansehnlichen Tanzshow und einigen „Michael Jackson Hits“ später, verwandelten sich die behüteten Damen, passend zum Titel „Dangerous Showgirls“ dann auch noch in entsprechend wunderschöne, rotgekleidete Showgirls mit viel Tüll und Glitzer.

Zum großen Finale spielten die 5 Musiker der Formation „De Halunke“ in der Eifelstadt auf.

Unter dem Strich muss man der Dachgesellschaft aus Mayen abermals gutes Zeugnis für dieses bunte Programm ausstellen. Das sieht auch der scheidende Literat Rolf Keuser ähnlich, wie er gegenüber BLICK aktuell sagte: „Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem heutigen Tag. Wir hatten heute hier in der Halle auch ein fantastisches Publikum. Ich denke, bei diesem ist das Programm doch ziemlich gut angekommen. Wir vom Vorstand sind auf jeden Fall hoch zufrieden! “

Im kommenden Jahr können sich alle Fans des FC Köln freuen. Die Cheerleader des Bundesligisten haben sich bereits angekündigt.

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Kommentare
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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