10. „Neuwieder Elisabeth-Tag“
Teilhabe – Fürsorge – Almosen – Gemeinwohl
Gerhard Roden will Mut machen, sich mehr für Menschen in Wohnungsnot einzusätzen
Neuwied. Es ist schon Tradition geworden: am Dienstag, 20. November 2018 findet wieder der nun schon 10. Neuwieder Elisabeth-Tag statt.
Die Veranstalter — der Caritasverband Rhein-Wied-Sieg, der Kreuzbund, Malteser Hilfsdienst sowie der SKFM Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer — laden von 15 bis circa 17.15 Uhr ins Berufsbildungswerk im Neuwieder Stadtteil Heimbach-Weis, Stiftstraße 1, ein.
Gerhard Roden, Fachbereichsleiter Wohnungslosenhilfe beim Caritasverband für die Stadt Bonn, wird zum Thema: „Teilhabe — Fürsorge — Almosen — Gemeinwohl“ referieren.
Er fragt: Was treibt uns an im Einsatz für Menschen in Wohnungsnot? Roden spricht aus der Praxis und macht Mut, aktiver zu werden. Denn: „Wer Mut hat, macht Mut“, so ein denkenswertes Wort des großen Adolf Kolping.
Der Neuwieder Elisabeth-Tag greift damit auch das Thema der diesjährigen Kampagne des Deutschen Caritasverbands auf: „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“. — Im „Schöppche“, der Tagesstätte für Menschen in Not im Hof der Geschäftsstelle des Caritasverbands in Neuwied, ist das nicht nur ein Jahres-, sondern ein „brennendes“ Dauerthema.
Nach dem „offiziellen Teil“ gibt es ab 16.30 Uhr Raum für Begegnung und Austausch bei einem kleinen Imbiss, sowie auch Gelegenheit, sich an den Info-Ständen der Veranstalter mit den Fachleuten des Caritasverbands und seiner Fachverbände zu unterhalten und Fragen zu den Angeboten zu stellen.
