„Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“- Vortrag in Oedingen
Thema: Patientenverfügung
Remagen. Zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer interessierten sich für das Thema „Welche medizinische Behandlung möchte ich am Lebensende und welche nicht? Was möchte ich im Voraus festlegen für den Fall, dass ich mich nicht mehr selbst äußern kann?“ Die Referenten Ralph Seeger vom SKFM– Katholischen Verein für soziale Dienste und Uwe Moschkau vom Diakonischen Werk Ahrweiler rieten davon ab, die Patientenverfügung „mal schnell im Ankreuzverfahren“ zu erledigen. Vielmehr betonten sie, sich umfassender mit dem Thema zu beschäftigen, ausgehend von Fragen wie „Was bedeutet menschenwürdiges Sterben für mich?“ Wichtig ist auch, mit nahestehenden Menschen über die eigenen Wünsche und Vorstellungen zu sprechen und diese in der Patientenverfügung möglichst konkret zu beschreiben. Für weitere Fragen und ausführliche, persönliche Beratung kann man sich auch direkt an Uwe Moschkau unter Tel. (0 26 41) 32 83 oder Ralph Seeger untert Tel. (0 26 41) 20 12 78 wenden. Die Veranstaltung im Kath. Pfarrheim in Oedingen wurde gemeinsam vom Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ und dem Ortsbeirat Oedingen angeboten.
Pressemitteilung
Caritasverband Rhein-
Mosel-Ahr e. V.
