Allgemeine Berichte | 12.07.2019

innogy fördert ehrenamtliches Engagement über Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“

„Toll, wie engagiert die Dorfgemeinschaft das Projekt umgesetzt hat“

– Bolzplatz in Thür neu gestaltet – Treppenaufgang zur Naturtribüne errichtet –

Projektpate Achim Danhausen (vorne Mitte) und die freiwilligen Helfer sind stolz auf die geleistete Arbeit.Foto: innogy

Thür. Zur Förderung sportlicher Aktivitäten in Thür hat die Dorfgemeinschaft in den vergangenen Jahren einen Bolzplatz in der Nähe der Mehrzweckhalle errichtet. Dieser wurde kontinuierlich ausgebaut und als Naturrasenplatz im vergangenen Jahr im Rahmen eines Dorfturniers offiziell eingeweiht. Pünktlich zur zweiten Auflage des „Thürer Straßenturniers“ haben die Bewohner aus Thür nun den Treppenaufgang zur Naturtribüne fertiggestellt. Unterstützt wurde das Projekt von dem Energieunternehmen innogy mit der Aktion „aktiv vor Ort“ und einer Fördersumme in Höhe von 2.000 Euro. Achim Danhausen, Mitarbeiter bei innogy, hatte seinen Arbeitgeber erfolgreich um die finanzielle Förderung gebeten.

Mehr als 20 freiwillige Helfer unterstützten durch ihre Eigenleistung den Bau der Treppe. Es wurde geschaufelt, gemischt, geschleppt und sehr viel geschwitzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Durch den neuen Treppenaufgang ist es nun endlich möglich, vom Spielfeld aus sicher auf die oberen Ränge der Naturtribüne zu gelangen. Achim Danhausen ist begeistert: „Es ist toll, wie engagiert die Dorfgemeinschaft von Thür das Projekt gemeinsam umgesetzt hat. So macht das Kicken auf dem Bolzplatz noch mehr Spaß!“

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative von innogy, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.

Pressemitteilung

innogy SE

Projektpate Achim Danhausen (vorne Mitte) und die freiwilligen Helfer sind stolz auf die geleistete Arbeit. Foto: innogy

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