Allgemeine Berichte | 11.12.2018

Remagener Nikolausmarkt bot stimmungsvolle Atmosphäre mit viel Lichterglanz

Tolles Einkaufsangebot und kulinarische Genüsse

Der Nikolaus beschenkte die Kinder. Fotos: AB

Remagen. Scheinbar ungebrochen ist das Interesse von Gästen am Remagener Nikolausmarkt, der neben dem Adventsmarkt in der Fußgängerzone nun schon seit Jahren mit seinem Mittelaltermarkt auf dem Marktplatz und in diesem Jahr auch zum zweiten Mal mit dem Elfenlandmarkt tolle Attraktionen bietet. So war der Besuch am Samstag schon durchweg super. Bei hereinbrechender Dunkelheit drängten sich die Menschenscharen durch Remagen und genossen die vielen Angebote und Attraktionen. Die Temperaturen waren etwas kühler wie in den Vortagen, sodass dampfender Glühwein, heißer Kakao und Eierpunsch bestens mundeten. Und überhaupt war das kulinarische Angebot überwältigend. Ob Reibekuchen, Bratwurst, Backfisch, Fischbrötchen, Currywurst, Steaks oder Reibekuchen, ob Crepes oder heiße Waffeln, um nur einiges zu nennen, das Angebot war umwerfend, da war dann wirklich für jeden etwas dabei.

An über 30 Ständen in der Innenstadt wurde jede Menge Kunsthandwerk, Handwerk, Handarbeiten, Krippen, Krippenfiguren, Keramik- und Porzellandeko, Adventsgestecke und vieles mehr geboten. Da zeigte sich auch der Remagener Einzelhandel von seiner bestens Seite und bot Schnäppchen, ob für direkt oder als Präsent für Weihnachten. Und so viele Vereine und Institutionen wie selten beteiligten sich am Nikolausmarkt. Ob Ärzte ohne Grenzen, ob Tierschutzverein, ob Schützen oder DLRG, ob das Remagener Stadtsoldatenkorps, Ärzte ohne Grenzen, Telefonseelsorge, der Asta der Hochschule Koblenz, die DLRG Remagen, die Twirling Sticks, die Fördervereine oder Elternausschüsse der Kindergärten Goethe-Knirpse, Sankt Anna oder Pusteblume, die IGS oder der Ditib Moscheeverein, die Vereine engagierten sich und boten ihre Waren feil. Und die Unterhaltung stimmte auch, ob auf dem Mittelaltermarkt oder die vielen musikalischen Highlights im Marktgeschehen. Ob der Projektchor der Grundschule Sankt Martin, die Bläsergruppe der Stadtsoldaten, die Musikschule Frank von Häfen mit Flötenensembles, die Bewegungskita Sankt Anna, die Remagener Weihnachtsbläser, die städtische Kita Goethe-Knirpse, die Blechpänz des Posaunenchors Remagen, die Bläserklasse der IGS Remagen oder die Katholische Kita Sankt Martin, alle sangen und musizierten sehr zur Freude der Nikolausmarktgäste.

Und für einen im wahrsten Sinne glänzenden Eindruck hatte die Stadt Remagen mit noch mehr beleuchteten Tannenbäumen, dem beleuchteten Brunnen und den vielen leuchtenden Girlanden über den Innenstadtstraßen bestens gesorgt. Am Abend war dann kaum mehr ein Durchkommen. Besonders auf dem Mittelaltermarkt auf dem Marktplatz und ums Rathaus sowie im Elfenlandmarkt in der Kulturwerkstatt machte ein Durchkommen durchaus Mühe. Und überall standen die Menschen in Trauben zusammen, genossen kulinarische Spezialitäten und die Möglichkeiten zum Shoppen. Urig, gemütlich, ansprechend, ausgesprochen gesellig und vor allem auch ein tolles Angebot zum Einkaufen von Weihnachtspräsenten für die Lieben, das kennzeichnete den Remagener Nikolausmarkt am Wochenende in der Fußgängerzone aus. Veranstaltet von der Stadt Remagen um Marktmeister Günter Balas und Wirtschaftsförderer Marc Bors und der Werbegemeinschaft „Remagen mag ich“ um Vorsitzende Petra Pellenz zeigte sich der urgemütliche Nikolausmarkt von seiner besten Seite.

Der Sonntag war dann angesichts des Dauerregens ein wenig ruhiger, doch immer noch top besucht. Da konnten die Gäste dann schon mal etwas mehr auf die Stände schauen, denn die Sicht am Samstag war teilweise schon durch die Menschenscharen verdeckt. Die Gäste genossen einfach den Nikolausmarkt und das Lichterspektakel, den Einkauf an den Ständen und in den Geschäften sowie die kulinarischen Genüsse, die überall geboten wurden. Allein schon an den parkenden Fahrzeugen war abzulesen, dass die Gäste nicht nur aus dem Kreis Ahrweiler kamen, sondern auch aus dem Siegburger, Bonner, Euskirchener, Kölner, Koblenzer und Neuwieder Raum. Das Konzept zum Remagener Nikolausmarkt ging erneut voll auf: uriger Mittelaltermarkt auf dem Marktplatz mit vielen Attraktionen, romantisches Hüttendorf in der Josefstraße mit viel gehobenem Kunsthandwerk und gemütlicher, familiärer Markt in der Marktstraße und der Bachstraße, bestückt von vielen Vereinen und Institutionen. Geöffnet hatten zudem einige der Galerien im Historischen Dreieck ihre Ausstellungen, sodass auch die Kunstfreunde ganz auf ihre Kosten kamen. Auch die Einzelhändler und Gastronomien konnten sich über regen Besuch freuen.

Besonders schön war das Miteinander von Marktbeschickern. Ob Vereine oder Institutionen, ob fremde Marktbeschicker oder Remagener Einzelhändler und Gastronomen, alle beteiligten sich am Remagener Nikolausmarkt mit Angeboten für das große Publikum.

Zur Freude der kleinen Gäste gab es ein Kinderkarussell unweit des Mittelaltermarktes und auch der Nikolaus beschenkte den Nachwuchs. Und natürlich war das viele Stroh auf dem Mittelaltermarkt der Renner. Als besonderes Angebot gab es noch den Shuttlebus der Rhein-Meile, mit dem die Gäste des Remagener Nikolausmarktes kostenlos auch die Weihnachtsmärkte in Sinzig und Bad Breisig sowie umgekehrt erreichen konnten. Und der Shuttlebus wurde mehr als gut angenommen.

AB

Weihnachtlicher Schmuck in der Josefstraße.

Weihnachtlicher Schmuck in der Josefstraße.

Musikalisch wurde den Gästen viel geboten.

Musikalisch wurde den Gästen viel geboten.

Der Nikolaus beschenkte die Kinder. Fotos: AB

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