Umweltministerium zum Wolfsriss bei Leutesdorf
Totes Reh geht mit großer Sicherheit nicht auf einen Wolf zurück
Leutesdorf. Das Reh, das am 7. Mai bei Leutesdorf tot aufgefunden wurde, wurde mit großer Sicherheit nicht von einem Wolf gerissen. Dies teilte das Landesuntersuchungsamt (LUA) dem Land nach einer pathologischen Untersuchung mit.
Laut LUA weist das Reh lediglich Tierfraßspuren auf, die ihm nach seinem Tod zugefügt wurden. Es fanden sich keine Bissverletzungen, die dem Tier zu Lebzeiten zugefügt wurden. Weiterhin berichtet das LUA, dass sich das Reh in einem ausgezehrten Zustand befand und sich große Mengen von Parasiteneiern im Magen-Darm-Trakt fanden. Ein natürlicher Tod könne somit nicht ausgeschlossen werden.
Die bisherige Erfahrung des Landes im Wolfsmanagement im Zusammenhang mit vom Wolf gerissenen Tieren zeigt außerdem: Die Spuren der Nutzung am gefundenen Kadaver bei Leutesdorf weisen große Unterschiede zur Nutzungscharakteristik von Wölfen an Beutetieren auf. Die fehlenden Gliedmaßen lassen wohl eher einen Fuchs als Sekundärnutzer vermuten.
Zur finalen Abklärung wird eine DNA-Analyse durch das Senckenberg-Institut für Wildtiergenetik erfolgen. Sobald das Ergebnis vorliegt, wird das Umweltministerium eine kurze Mitteilung herausgeben. Pressemitteilung des
Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten RLP
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